Fußballer des SVD treffen auf Lieblingsgegner TSC Hamm

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Bernd Drepper (am Ball) will mit dem SV Drensteinfurt Punkte für den Klassenerhalt holen.

Bezirksliga 7: SV Drensteinfurt – Türkischer SC Hamm (Sonntag, 15 Uhr). Die Fußballer des SVD können gegen jede Mannschaft der Liga verlieren, aber auch gegen jede gewinnen. Das meint Trainer Ivo Kolobaric. Einen Lieblingsgegner haben die Stewwerter aber – und der ist am Sonntag zu Gast im Sportzentrum Erlfeld.

Drei Mal spielte Kolobaric mit seinen Jungs bislang gegen den TSC aus Hamm, drei Mal gingen die Drensteinfurter als Gewinner vom Platz – wie beim torreichen 5:3 im Hinspiel. „Neues Spiel, neues Glück“, sagt Kolobaric. Er möchte natürlich möglichst schnell die Abstiegsplätze verlassen. Und das ist schon am ersten Spieltag nach der Winterpause möglich. Mit einem Sieg würde der SVD mindestens zwei, im besten Fall sogar fünf Positionen klettern.

Drensteinfurts Coach ist wie immer Optimist. „Wir haben uns gefunden, die Mannschaft funktioniert. Wir haben in der Vorbereitung gute Spiele geliefert, die letzten Spiele der Hinrunde waren auch gut“, sagt Kolobaric. „Wenn wir alles geben und konzentriert sind, sind wir in der Lage, alle Gegner der Liga zu schlagen. Genauso gut können wir aber auch gegen alle verlieren.“

Die Gäste aus Hamm sind Tabellenfünfter der Bezirksliga 7 und seit fünf Monaten in der Meisterschaft ungeschlagen. Sechs Siege und zwei Remis sprangen in dieser Zeit heraus. „Die haben gute Fußballer“, warnt Kolobaric seine Elf vor dem Türkischen Sport-Club.

Dennis Wagner fällt schon seit längerer Zeit verletzt aus. „Das tut weh“, sagt Kolobaric. Für Jan Wiebusch (Bänderdehnung) und Neuzugang Isse Sander, der sich im Testspiel gegen die SG Telgte (0:4) einen Muskelfaserriss zuzog, käme ein Einsatz zu früh. Dafür sind im Vergleich zur Generalprobe gegen die DJK Grün-Weiß Amelsbüren (4:0) Leon van Elten, Tobias Volkmar und Oliver Logermann wieder dabei. ▪ mak

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