SVD-Fußballer zu Gast beim SVF Herringen in Hamm

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Kommt bislang auf elf Saisontore: Dennis Drepper vom SV Drensteinfurt.

Bezirksliga 7: SVF Herringen – SV Drensteinfurt (Sonntag, 15 Uhr). Seinen Humor hat Ivo Kolobaric trotz der ernüchternden Ergebnisse gegen Langeneicke (2:3) und Soest (0:2) nicht verloren. „Hätte mir einer vor der Saison gesagt, dass wir jetzt vor Herringen stehen, hätte ich meiner Mannschaft schon zum Aufstieg gratuliert“, sagt der Trainer der SVD-Fußballer. Für ihn waren die Hammer Titelfavorit.

Doch der SVF kämpft als Fünftletzter gegen den Abstieg. „Die werden alles geben“, sagt Kolobaric und verlangt von seinen Jungs, dass sie ein anderes Gesicht zeigen werden als zuletzt. „Dass wir so runterschalten würden, habe ich nicht erwartet. Wir haben die Punkte verschenkt. Das war völlig frustrierend.“

Nachdem Herringen zwischenzeitlich nur einen Sieg aus acht Partien geholt hatte, trat der Trainer zurück. Dann gab es drei Siege, am Vorsonntag wieder einen Rückschlag beim TuS Germania Lohauserholz (3:4). Auf den SVD hat das Team sechs Punkte Rückstand, auf Ostinghausen nur zwei Zähler Vorsprung.

Jan Wiebusch (Meniskusverletzung), Yannick Gieseler, Tobias Volkmar und Daniel Möllers fallen aus. Bernd Drepper, Dominik Heinsch, Isse Sander und Oliver Logermann sind zurück. Dominik Kunz hilft wahrscheinlich in der Reserve aus. Im Hinspiel siegte Drensteinfurt knapp mit 3:2.

Kreisliga B3: FC Greffen – SVD II (Sonntag, 15 Uhr).Einen Riesenschritt in Richtung reformierte Kreisliga B kann die zweite Mannschaft machen. Die viertplatzierten Stewwerter treten beim Tabellenachten an, der sechs Zähler hinter ihnen liegt. Greffen muss also gewinnen, um noch eine Chance zu haben. Zuletzt gelangen dem FCG zwei Siege. Sollte SVD dreifach punkten, reichen vier Zähler aus den letzten drei Partien gegen Albersloh, Westkirchen II und Milte, um das große Ziel zu erreichen. Im Hinspiel trennten sich beide Teams mit einem 1:1-Remis. ▪ mak

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