SVD verliert auch gegen Aasee II

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Die Hintermannschaft des SV Drensteinfurt um Kapitän Dominik Heinsch (rechts) ließ gegen den SV Blau-Weiß Aasee II vier Gegentore zu.

Drensteinfurt -  Testspiel: SV Drensteinfurt – SV Blau-Weiß Aasee II: 3:4. Zweieinhalb Wochen vor dem ersten Meisterschaftsspiel in der Bezirksliga 7 beim TuS Freckenhorst ist bei den Fußballern des SVD noch viel Sand im Getriebe.

Auch im zweiten Testspiel kassierten die Drensteinfurter eine Niederlage – diesmal gegen ein Team aus der Kreisliga B. Trainer Ivo Kolobaric schien nicht sonderlich erstaunt zu sein. „Das war zu erwarten. Die Vorbereitung läuft mehr als schlecht.“ Zurzeit seien urlaubs- und krankheitsbedingt immer nur „sieben, acht Leute“ beim Training. „Und das Schützenfest kommt erst noch. Allerdings war die Sommer-Vorbereitung nie gut in Drensteinfurt“, so Kolobaric. „Wir haben noch ganz, ganz viel Arbeit vor uns.“

Gegen die zweite Mannschaft Aasees – Coach ist der ehemalige SVD-Spieler Matthias Gerigk – sahen die Stewwerter vor allem in der Defensive schlecht aus, obwohl sich die Dreierkette mit Dominik Heinsch, Yannick Gieseler und Patrick Günner sehen lassen konnte. „Wir wollten das Spiel aufbauen, haben aber vergessen, Zweikämpfe zu führen“, monierte Kolobaric.

Von Beginn an enttäuschte der Bezirksligist, bei dem in Nico Weichenhain und Dennis Popil zwei A-Junioren in der Startelf standen. Nachdem Dominik Kunz, der aushalf, den Pfosten getroffen hatte, ging Aasee in Führung. Michel Eising glich aus. Beim 1:2 spekulierte die Hintermannschaft des SVD auf Abseits. Der Schiedsrichter pfiff aber nicht. Im zweiten Durchgang drehten die Drensteinfurter die Partie. Erst sorgte Davor Brajkovic für das 2:2, dann erzielte Isse Sander das 3:2. Doch die Gäste schlugen zurück – mit zwei Treffern zum 3:4-Endstand.

Am Freitag (19.45 Uhr) trifft der SVD beim Turnier des Werner SC auf Bezirksliga-Rivale SV Westfalia Rhynern II.

SVD: Trautmann, Günner, D. Heinsch, Gieseler, Popil, N. Weichenhain, Niehues, Eising, Brajkovic, Sander, Kunz (eingewechselt: Köhler, Hülsmann, van Elten)

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