Tennis

Diese acht Mannschaften  des TC Drensteinfurt schlagen auf

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Mannschaftsführer der Herren I: Moritz Paschko.

Drensteinfurt/Walstedde – Es wird gekämpft auf der Tennisanlage an der Kleiststraße. Nach größtenteils dreiwöchiger Unterbrechung steigen die Seniorenteams des TC Drensteinfurt wieder in den Wettkampf ein. Acht Mannschaften sind an diesem Wochenende im Einsatz, fünf davon schlagen zu Hause auf.

Den Anfang machen die Breitensport-Herren B, die am Samstag (10 Uhr) die benachbarte Truppe von Fortuna Walstedde empfangen. Spannend wird es auf jeden Fall, weil der Sieger dieser Begegnung den zweiten Tabellenplatz in der Gruppe (so gut wie) sicher hat und seine Chancen auf den Einzug in die Finalrunde wahrt. Zurzeit sind die ungeschlagenen Fortunen mit 6:2 Punkten Zweiter, die Stewwerter (4:2) folgen auf Rang drei.

Klassenerhalt?

Ebenfalls am Samstag treten zwei weitere Herrenteams des TCD an. Die Herren I bekommen es in der Kreisklasse 1 mit dem Werner TC II zu tun (13 Uhr). Nach der durchwachsenen ersten Hälfte der Saison hat das Team um Moritz Paschko die Gelegenheit, den zweiten Sieg einzufahren. Obwohl danach noch zwei Begegnungen anstehen, wäre der Klassenerhalt bei einem Erfolg gesichert. Die Gäste aus Werne starteten mit einem Sieg und drei Niederlagen und sind Vorletzter.

Kellerduell I

Ein Duell am Tabellenende haben die Herren 30, die in der Münsterlandliga gegen den Abstieg kämpfen, vor sich (13 Uhr). Nach vier Spielen ohne Sieg und Punkt ist klar, dass es sich um eine sehr starke Gruppe handelt. Die Gastmannschaft der DJK Eintracht Coesfeld hat bislang erst einen Punkt geholt und ist Vorletzter. Für das Team um Christoph Newzella mit Topspieler Adrian Popovici gilt es, den ersten Sieg einzufahren. Sonst ist der Abstieg in die Bezirksliga wahrscheinlich besiegelt.

Derby

Ein Spiel unter Freunden gibt es bei den Herren 40 in der Kreisliga. Die Drensteinfurter empfangen am Sonntag (10 Uhr) den TC Rinkerode. Die Gäste haben sich bislang sehr schwergetan, mit vier verlorenen Spielen stehen sie am Tabellenende – und vor dem Abstieg. Daher ist Drensteinfurt auf dem Papier in der Favoritenrolle. Für die Herren um Kapitän Bernd Neubert ist noch viel drin. Als eine von vier Mannschaften mit der gleichen Punktezahl (2:1) sitzen sie dem Tabellenführer Wacker Mecklenbeck (3:1) im Nacken.

Komplett

Als einzige Damenmannschaft, die am Wochenende auf eigener Anlage spielt, treten die Damen 55 gegen den TC Blau-Weiß Oeding aus Südlohn an. Aufgrund der kleinen Gruppe (nur fünf Teams) handelt es sich schon um letzte Begegnung des TCD in der Münsterlandliga. Oeding befindet sich mit 0:4 Punkten auf dem letzten, Drensteinfurt (2:4) auf dem vorletzten Platz. Zum ersten Mal in der kurzen Saison spielt das Team um Brigitte Wulfekammer in voller Personalstärke. Die Stewwerterinnen werden sehr motiviert antreten, zumal sie mit einem Sieg den Verbleib in der höchsten Klasse auf Bezirksebene sichern können.

Aufholjagd?

Weitere Mannschaften sind auswärts gefordert. Am Samstag (13 Uhr) sind die Damen I zu Gast beim Werner TC. Nach dem souveränen Aufstieg in die Bezirksliga hat sich die Aufgabe in diesem Jahr als schwierig erwiesen. Die junge Mannschaft um Pia Lohmann, hat alle drei Partien verloren, ans Aufgeben denkt sie aber nicht. Mit einem Erfolg in Werne könnte der TCD die Aufholjagd starten. Drei Begegnungen stehen insgesamt noch an. Der gastgebende WSC ist mit zwei Siegen und einer Niederlage Tabellenzweiter.

Kellerduell II

Die Damen 30 befinden sich in der Münsterlandliga auf Abschiedstournee. Nach drei Niederlagen steht der Abstieg bereits fest, weil drei Teams runter müssen und der TCD die Duelle mit Saxonia Münster und Dickenberg verloren hat. Im Kellerduell am Sonntag (10 Uhr) beim Vorletzten BW Beelen (1:5) hoffen Tanja Schweer und Co. auf die ersten Punkte in dieser Saison.

Selbstbewusst

Für die Herren 60 ist in der Bezirksliga vieles möglich. Immer noch ungeschlagen, fahren sie am Sonntag mit entsprechendem Selbstvertrauen zum Verfolger THC Münster. In einer ausgeglichenen Gruppe können noch mehrere Teams Tabellenerster werden und in die Münsterlandliga aufsteigen. Für Klaus Keppke und seine erfahrenen Mitspieler reicht das, um hoch motiviert aufzutreten. WA/mak

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