Bei BVB-Sieg gegen Gladbach

Bürki gegen Gladbach verletzt runter: Reicht es für Inter?

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BVB-Keeper Roman Bürki (rechts) musste beim Sieg gegen Gladbach verletzt ausgewechselt werden.

Roman Bürki musste beim Sieg seines BVB gegen Mönchengladbach verletzt vom Platz. Sein Einsatz am Mittwoch in der Champions League bei Inter Mailand wackelt.

Dortmund - Es sah in dieser Szene eigentlich gar nicht so schlimm aus. Nachdem Borussia Dortmunds Torhüter Roman Bürki eine Gladbacher Ecke in der 68. Minute mit der Faust abgewehrt hatte, blieb der Schweizer plötzlich am Boden liegen. Er hielt sich den linken Oberschenkel, musste kurz darauf verletzt ausgewechselt werden.

Nach dem knappen 1:0-Erfolg seines BVB gegen Borussia Mönchengladbach klärte Bürki auf, dass es die Folgen eines Zusammenpralls mit Fohlen-Stürmer Breel Embolo im ersten Abschnitt waren. "Es war ein Schlag aufs Knie. Wir haben in der Halbzeit mit dem Doc geschaut, ob es etwas Schlimmes ist oder nicht", berichtete der 28-Jährige. "Ich konnte weiterspielen. Als ich bei der Ecke raus und mit links aufgekommen bin, habe ich aber komplette Instabilität gespürt. Piszczu (Lukasz Piszczek, Anm. der Red.) hat mir dann direkt gesagt, dass ich nichts riskieren soll. Das bedeutete, dass ich raus musste."

BVB-Bürki verletzt: Einsatz in der Champions League bei Inter Mailand wackelt

Wie schlimm die Verletzung ist und ob Bürki in der Champions-League-Partie am Mittwoch bei Inter Mailand (21 Uhr) wieder zur Verfügung steht, vermochte er noch nicht einzuschätzen. "Ich kann den Schmerz nicht groß auslösen, es kommt auf die Situation an", sagte Dortmunds Nummer eins. "Wir werden abwarten, was die Untersuchungen ergeben. Ich hoffe aber natürlich, dass es reicht. Aber Marwin (Hitz, Anm. d. Red.) hat seine Sache gut gemacht. Und auch ich bin froh, dass ich zuvor einige Bälle halten konnte. Es waren viele drin in letzter Zeit, vor allem am Schluss."

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Daher sei Bürki "sehr glücklich darüber, wie die Mannschaft es zu Ende gespielt hat. Es war nicht perfekt, aber wir haben den Tabellenführer geschlagen. Das kann man ja so sagen."

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