BVB-Präsident

Rauball zu Gesprächen mit Tuchel: "Fahrplan klar benannt"

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BVB-Präsident Reinhard Rauball erklärte, dass es ein Zeitplan für Gespräche mit Thomas Tuchel gebe.

Dortmund - BVB-Präsident Reinhard Rauball hat sich zur Diskussion um die Zukunft von Borussen-Coach Thomas Tuchel geäußert. Es gebe einen Zeitplan für das weitere Vorgehen.

Nachdem es in den zurückliegenden Wochen immer wieder Gerüchte um einen vorzeitigen Abschied von Trainer Thomas Tuchel beim BVB zum Saisonende gab, hat sich auch Dortmunds Präsident Reinhard Rauball zu Wort gemeldet.

Im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten erklärte er, dass intern ein Vorgehen mit Tuchel abgestimmt sei, wann konkret über eine Verlängerung des 2018 auslaufenden Vertrages gesprochen werde. „Alle Beteiligten haben den Fahrplan klar benannt“, sagte Rauball. Zuletzt hatten sich Meldungen über einen Wechsel des Cheftrainers zum FC Arsenal nach England hartnäckig gehalten.

Gerüchte um Sousa und Nagelsmann

Zudem hatten italienische Medien berichtet, dass Dortmund bereits mit Florenz-Coach Paulo Sousa verhandelt und über ein Engagement in der neuen Saison gesprochen habe. Auch Julian Nagelsmann, derzeit bei der TSG 1899 Hoffenheim in der Verantwortung, soll nach Informationen der Bild auf der Liste der BVB-Verantwortlichen stehen.

Tuchel selbst hielt sich bedeckt und bekannte sich zu seinem aktuellen Arbeitgeber. Dass der Trainer selbst wenig mit den Spekulationen zu tun hat, glaubt auch Rauball: „Ich habe nicht den Eindruck, dass das eine Diskussion ist, die von Tuchel angeregt worden ist.“

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