Video-Interview

Als Norbert Dickel zum Helden von Berlin wurde

DORTMUND - Mit dem 4:1-Sieg am 24. Juni 1989 im Pokalfinale im Berliner Olympiastadion über Werder Bremen wurde beim BVB eine neue Ära eingeleitet. 25 Jahre später erinnert sich der "Held von Berlin" im Interview:

Als „Held von Berlin“ wird noch heute von den Dortmunder Fans Stürmer Norbert Dickel gefeiert, der damals in seinem ersten Einsatz nach einer schweren Knie-Operation mit zwei Treffern entscheidenden Anteil am Triumph hatte. In einem Gespräch, das Peter Schwennecker mit dem heutigen Stadionsprecher des Bundesligisten führte, berichtet der 52-Jährige über seine Erinnerungen an die Tage von Berlin und über die Entwicklung „seiner“ Borussia.

Das komplette Interview lesen Sie am Samstag im Westfälischen Anzeiger.

Das Spiel:

24. Juni 1989, Olympiastadion: Borussia Dortmund – Werder Bremen 4:1 (1:1)

Borussia Dortmund: Wolfgang de Beer – Günter Kutowski, Thomas Kroth, Thomas Helmer – Günter Breitzke (73. Michael Lusch), Michael Zorc, Andreas Möller, Michael Rummenigge, Murdo MacLeod – Norbert Dickel (77. Bernd Storck), Frank Mill Trainer: Horst Köppel

Werder Bremen: Oliver Reck – Thomas Schaaf, Rune Bratseth, Gunnar Sauer (77. Manfred Burgsmüller), Jonny Otten (55. Frank Ordenewitz) – Thomas Wolter, Mirko Votava , Dieter Eilts, Günter Hermann – Karl-Heinz Riedle, Frank Neubarth Trainer: Otto Rehhagel

Gelbe Karten: Andreas Möller, Günter Breitzke / Thomas Wolter

Zuschauer: 76 000

Schiedsrichter: Karl-Heinz Tritschler (Freiburg)

Tore: 0:1 Karl-Heinz Riedle (15.), 1:1 Norbert Dickel (21.), 2:1 Frank Mill (58.), 3:1 Norbert Dickel (73.), 4:1 Michael Lusch (74.)

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