Finanzielle Hilfe für Start-up

Mario Götze und Andre Schürrle: Die Ex-BVB-Profis investieren jetzt in Cannabis

Mario Götze André Schürrle BVB Borussia Dortmund Cannabis
+
Die beiden Ex-BVB-Profis Mario Götze (l.) und André Schürrle investieren jetzt in Cannabis.

Zusammen auf Torejagd gehen Mario Götze und André Schürrle beim BVB nicht mehr. Doch nun investiert das Duo in ein Start-up. Es geht um Cannabis.

Dortmund – Mario Götze (28) und André Schürrle (30) schossen Deutschland 2014 zum WM-Titel und spielten gemeinsam für Borussia Dortmund. Mittlerweile hat Letzter seine Fußballkarriere beendet, Mario Götze spielt bei PSV Eindhoven. Doch das Duo steigt nun in die Geschäftswelt ein, wie RUHR24.de* berichtet.

Die beiden Fußballer nehmen viel Geld in die Hand, um ein Start-up-Unternehmen zu unterstützen. Die beiden Ex-BVB-Profis Mario Götze und André Schürrle investieren jetzt in Cannabis*. Damit sind sie jedoch nicht alleine. Weitere Promis aus der Fußball- und auch der Musik- und Unterhaltungsbranche schließen sich ebenfalls an. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare