Niederlage beim FC Barcelona

Kommentar: Schluss mit dem Gerede! Die BVB-Bosse müssen in der Personalie Favre handeln

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BVB-Trainer Lucien Favre.

Nach der Vorstellung des BVB in Barcelona müssen die Verantwortlichen von Borussia Dortmund in puncto Lucien Favre handeln. Mit dem Gerede muss Schluss sein. Kommentar 

Nach den intensiven Analysen wollten sie beim BVB Taten folgen lassen. Doch die Niederlage beim FC Barcelona hat gezeigt, dass Borussia Dortmund aktuell nur im Reden stark ist. Und damit muss nun Schluss sein – was ebenso für die Amtszeit von Lucien Favre gilt.

Natürlich kann man beim FC Barcelona verlieren. Aber die Art und Weise war eine, die den Verantwortlichen schon in den Vorwochen ein großer Dorn im Auge sein sollte. Ein über weite Strecken willenloses Team.

Wieder einmal waren es einfachste Fehler, die den Dortmundern die Gegentore bescherten. Ein Problem, das Favre seit Wochen nicht in den Griff bekommt. Hinzu kommt, dass der Coach nicht die richtigen Entscheidungen traf. Die Maßnahme, den in den Vorwochen bereits schwachen Nico Schulz in der Offensive aufzustellen, verpuffte total.

Nichts zu holen für den BVB bei Barca

Favre korrigierte das zwar und brachte nach der Pause Jadon Sancho, was aber trotz des Ehrentreffers auch nichts mehr brachte. Die Einsicht kam zu spät. Auf die Fragen, warum er den Engländer nicht von Beginn an brachte, reagierte er dünnhäutig. Der Denkzettel ging nach hinten los.

Für die Wende müssen nun die BVB-Bosse sorgen, indem sie auf der Trainer-Position reagieren. Eine Pleite gegen Hertha mit dem neuen Coach Jürgen Klinsmann darf sich die Borussia nicht erlauben. Sie müssen handeln. Spätestens nach Favres Schicksalsspiel gegen Berlin.

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