Rückkehr ins Dortmunder Stadion

Klopp: Pflichtspiele gegen den BVB gehören nicht zu meinen Hobbies

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Ex-BVB-Coach Jürgen Klopp (M.) kehrte anlässlich des Abschiedsspiels von Roman Weidenfeller ins Dortmunder Stadion zurück.

Anlässlich des Abschiedsspiels von Roman Weidenfeller war Jürgen Klopp nach zweieinhalb Jahren wieder im Stadion von Borussia Dortmund. Er habe es genossen - ist aber froh, nicht auf den BVB zu treffen.

Dortmund - Sieben Jahre lang leitete er als verantwortlicher Chefcoach die sportlichen Geschicke bei Borussia Dortmund. Und das nicht ganz ohne Erfolg. Zweimal Deutscher Meister mit dem BVB, einmal Pokal- und dreimal Supercup-Sieger.

Kein Wunder, dass die Anhänger der Schwarz-Gelben den heutigen Teamchef des FC Liverpool immer noch feiern - mit Sprechchören im Rahmen des Abschiedsspiels von Roman Weidenfeller.

Für den 51-Jährigen war es die erste Rückkehr ins Westfalenstadion nach rund zweieinhalb Jahren, als der mit den Reds im Viertelfinale der Europa League auf den BVB traf - und siegte.

Klopp genießt Gang ins Stadion

"Es ist super, mega schön", sagte Klopp über seine Wiederkehr ins Dortmunder Stadion. "Es ist schön, dass die richtig guten Dinge im Leben auch richtig gut bleiben. Hier durch den Tunnel zu laufen und in dieses Stadion zu kommen, ist etwas ganz Spezielles. Für mich war es einmal mehr eine emotionale Zeitreise, für die ich sehr dankbar bin."

Tschüss, Roman! Weidenfeller feiert Abschied vom BVB

Klopp wisse zu schätzen, "was der Verein mir für eine außergewöhnliche Zeit geschenkt hat. Das wird uns ein Leben verbinden."

"... dann finde ich das absolut okay"

Daher ist er auch froh, dass er in der Champions League - zumindest vorerst - nicht auf den BVB trifft. Auch wenn Liverpool mit Paris Saint-Germain, dem SSC Neapel und Roter Stern Belgrad "eine relativ schwere Gruppe gewischt" habe.

Abschiedsspiel

"Aber es gehört nicht zu meinen Hobbies, gegen den BVB ein Pflichtspiel zu bestreiten", sagte er: "In der Champions League geht es schon richtig um etwas. Wenn wir uns nicht gegenseitig raushauen müssen, finde ich das absolut okay."

Auch wenn er weiß, dass die Wahrscheinlichkeit eines Duells von Runde zu Runde steigt.

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