Ein US-Boy könnte es möglich machen

Irres Gerücht: So könnte Batshuayi dauerhaft beim BVB bleiben

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Könnte dauerhaft beim BVB bleiben: Michy Batshuayi.

Mit jedem Tor wird ein dauerhafter Verbleib von Michy Batshuayi beim BVB unrealistischer. Doch jetzt hat sich eine neue Möglichkeit für einen dauerhaften Verbleib aufgetan.

Dortmund - Die Partie bei Borussia Mönchengladbach (1:0) war ein Novum für Michy Batshuayi. Zum ersten Mal blieb die Leihgabe des FC Chelsea seit seinem Dienstantritt bei Borussia Dortmund ohne Torerfolg.

Dennoch war der Belgier, der in seinen ersten drei Pflichtspielen für den BVB sensationelle fünf Treffer erzielt hatte, in der ersten Halbzeit wieder sehr präsent und ein wichtiger Faktor im Dortmunder Kombinationsspiel.

Batshuayi wird immer teurer

Doch klar ist: Mit jedem guten Spiel dürfte ein langfristiger Verbleib von Batshuayi im Ruhrgebiet unwahrscheinlicher werden. Denn eine Kaufoption haben die Borussen nicht.

Doch jetzt bringt das englische Boulevardblatt Daily Mail eine Möglichkeit ins Spiel, wie der "Batsman" dauerhaft im schwarz-gelben Trikot auflaufen könnte. Denn Chelsea hat großes Interesse am US-Boy Christian Pulisic. 

Pulisic als "Manövriermasse"?

Zwar sei die Borussia nicht an einem Verkauf des 19-jährigen Shootingstars interessiert, doch die Möglichkeit einer Batshuayi-Verpflichtung könnten die Verantwortlichen um Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc zum Nachdenken bewegen, berichtet das britische Blatt.

Auf offensiven Außenpositionen, wo Pulisics Einsatzgebiet ist, sind die Westfalen gut besetzt. Im Sturmzentrum ist Batshuayi im Augenblick fast alternativlos, denn die mögliche Alternative Alexander Isak muss seine Bundesligatauglichkeit erst noch unter Beweis stellen.

US-Boy schwärmt von der Premier League

Zwar hat Pulisic mehrfach erklärt, dass er sich in Dortmund wohl fühle, doch erst kürzlich schwärmte er in einem Interview mit ESPN von Premier League („Sie ist eine unglaubliche Liga“). 

Und Batshuayi schwärmt von seinem neuen Klub: "Es ist einfach perfekt hier. Wie in einer Familie. Das ist das, was ich brauche." In einem Interview mit dem belgischen Nachrichtenportal sporza legte er nach: "Bei Chelsea hatte ich es nicht leicht. Hier läuft es dagegen sehr gut mit meinen Kollegen und den Fans. Ich wurde super aufgenommen." 

Aussagen, die das verrückte Gerücht nicht mehr völlig unrealistisch erscheinen lassen.

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