Stehen Bartra und Subotic vor dem Absprung?

BVB-Verteidiger

Stehen Bartra und Subotic vor dem Absprung?

Pierre-Emerick Aubameyang ist nicht der einzige BVB-Profi, der über einen Wechsel in der Winterpause nachdenkt. Auch die Abwehrspieler Marc Bartra (27) und Neven Subotic (29) sollen vor dem Absprung stehen.
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Über Borussia Dortmund:

Der BVB ist achtfacher Deutscher Meister und erlebte in den vergangenen Jahren einen Aufschwung, der mit dem Double 2012 gekrönt wurde. Die Borussia spielt im Signal Iduna Park, dem ehemaligen Westfalenstadion. In der Saison 2017/2018 wurde Peter Bosz Nachfolger als Trainer von Thomas Tuchel. Tuchel verabschiedete sich im Mai 2017 mit dem DFB-Pokalsieg aus Dortmund. Zuvor hatte Jürgen Klopp den BVB 2012 nicht nur zum ersten Double der Vereinsgeschichte geführt sowie ins Champions League-Finale 2013 in Wembley gegen den FC Bayern München.

BVB-Steckbrief

Gegründet: 19.12.1909
Trainer: Peter Stöger
Stadion: Signal Iduna Park (81.359 Plätze)
Präsident: Reinhard Rauball
Liga: Fußball-Bundesliga
Vereinsfarben: Schwarz-Gelb
Geschäftsführung: Hans-Joachim Watzke
Sportdirektor: Michael Zorc

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Die Stars des BV Borussia Dortmund

Im Tor des BVB steht Roman Bürki, Nationalspieler der Schweiz. In der Abwehr konkurriert Neuzugang Ömer Toprak um einen Stammplatz mit den etablierten Innenverteidigern Sokratis und Marc Bartra. Auf den Außenpositionen hat die Borussia mit Erik Durm, Marcel Schmelzer, Lukasz Pisczek und dem portugiesischen Europameister Raphael Guerreiro viele Alternativen. Im Mittelfeld ziehen Gonzalo Castro, Julian Weigl, Mario Götze und Shinji Kagawa die Fäden. Der Angriff ist das Prunkstück des BVB: Hier ist Dortmund mit Pierre-Emerick Aubameyang, Marco Reus und Ousmane Dembélé exzellent besetzt. Interessant wird sein, wie die Neuzugänge Mahmoud Dahoud und Maximilian Philipp in Dortmund einschlagen.Trainer Peter Stöger löste im Dezember seinen Vorgänger Peter Bosz ab.

Der BVB: Echte Liebe

Die Fans von Borussia Dortmund zählen zu den treuesten Anhänger der Fußball-Bundesliga. Der Slogan "Echte Liebe" kommt daher beim BVB nicht von ungefähr. Der Signal Iduna Park, das ehemalige Westfalenstadion, ist mit einer Kapazität von über 80.000 Plätzen das größte Fußballstadion in Deutschland - und meistens ausverkauft. In herzlicher Rivalität sind die Borussia-Fans mit den Anhängern des FC Schalke 04 seit Jahrzehnten verbunden. Das Revierderby ist für beide Seiten das wichtigste Spiel der Saison. Sportlich hat sich seit den beiden Meistertiteln 2011 und 2012 und dem Champions League Finale 2013 eine große Rivalität mit dem FC Bayern München entwickelt. Hierzu trugen vor allem die Wechsel der Dortmunder Stars Mario Götze, Robert Lewandowski und Mats Hummels von Dortmund nach München in die Allianz-Arena bei. Die vergangenen Jahren unter den Trainern Jürgen Klopp und Thomas Tuchel gehören zu den erfolgreichsten der Dortmunder Vereinsgeschichte. Der 2011 und 2012 sowie dem DFB-Pokalsieg 2012 folgten neben dem Finale in Wembley 2013 noch drei weitere Finalteilnahmen im DFB Pokal in den Jahren 2014, 2015 und 2016. Im vierten Anlauf, im Jahr 2017, holte der BVB endlich den DFB-Pokalsieg. Danach kam es endlich wieder zur legendären Fahrt mit einem Jubelkorso um den Borsigplatz, der Dortmunder Geburtsstätte.

Die Macher des BVB

Mit Hans-Joachim Watzke als Vorsitzender der Geschäftsführung der Borussia Dortmund GbmH & Co. KGaA begann in Dortmund 2005 eine neue Zeitrechnung. Zuvor hatten Präsident Gerd Niebaum und Manager Michael Meier den BVB fast in die Insolvenz geführt. Die Gläubiger der Dortmunder gaben der Vereinsführung eine letzte Chance. Watzke ist seitdem verantwortlich für die Entschuldung des Vereins. Als Präsident übernahm Reinhard Rauball das Ruder. Heute ist die Borussia schuldenfrei, auch dank der strategischen Partner Evonik, Puma und Signal Iduna. Ebenfalls in der Geschäftsführung sitzt Thomas Treß. Während der vergangenen Jahre machte sich vor allem Sportdirektor Michael Zorc einen exzellenten Namen bei der Suche nach Talenten, die der BVB für viele Millionen Euro weiterverkaufen konnte. Unter anderem Robert Lewandowski oder Shinji Kagawa. Immer noch aktiv im Umfeld der Borussia sind auch BVB-Legenden wie Norbert Dickel, der Held von Berlin, der heute als Stadionsprecher und Reporter im BVB-Netradio arbeitet. Lars Ricken, Torschütze beim Champions League Sieg 1997 gegen Juventus Turin, arbeitet als Jugendkoordinator.

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