Darum wechselte De Bruyne nicht zum BVB

Ex-Trainer Klopp erklärt

Darum wechselte De Bruyne nicht zum BVB

Dortmund - In einem Interview hat Borussia Dortmund ehemaliger Trainer Jürgen Klopp erklärt, warum Kevin De Bruyne nicht zum BVB gewechselt ist.
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Über Borussia Dortmund:

Der BVB ist achtfacher Deutscher Meister und erlebte in den vergangenen Jahren einen Aufschwung, der mit dem Double 2012 gekrönt wurde. Die Borussia spielt im Signal Iduna Park, dem ehemaligen Westfalenstadion. In der Saison 2015/2016 wurde Thomas Tuchel Nachfolger als Trainer von Jürgen Klopp, der den BVB 2012 nicht nur zum ersten Double der Vereinsgeschichte führte sowie ins Champions League-Finale 2013 in Wembley gegen den FC Bayern München.

BVB-Steckbrief

Gegründet: 19.12.1909
Trainer: Thomas Tuchel
Stadion: Signal Iduna Park (81.359 Plätze)
Präsident: Reinhard Rauball
Liga: Fußball-Bundesliga
Vereinsfarben: Schwarz-Gelb
Geschäftsführung: Hans-Joachim Watzke
Sportdirektor: Michael Zorc
Spielplan Hinrunde 2016/2017

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Die Stars des BV Borussia Dortmund

Im Tor des BVB steht der Roman Bürki, Nationalspieler der Schweiz. In der Abwehr hat die Borussia ihren Kapitän Mats Hummels an den FC Bayern München verloren - ihn ersetzt Marc Bartra, der mit dem FC Barcelona mehrfach Spanischer Meister und Champions League-Meister wurde. Auf den Außenpositionen hat die Borussia mit Erik Durm, Marcel Schmelzer, Lukasz Pisczek und dem Neuzugang Raphael Guerreiro viele Alternativen. Im Mittelfeld ziehen nach dem Abgang von Ilkay Gündogan und Henrikh Mhkitaryan nun Nuri Sahin, Gonzalo Castro, Shooting-Star Julian Weigl und Sebastian Rode die Fäden. Der Angriff ist das Prunkstück des BVB: Hier ist Dortmund mit Pierre-Emerick Aubameyang, Marco Reus und Shinji Kagawa exzellent besetzt. Interessant wird sein, wie die Neuzugänge Emre Mor und Ousmane Dembélé in Dortmund einschlagen.Trainer Thomas Tuchel absolviert mit dem BVB seine zweite Saison und möchte mit der Borussia in der Deutschen Meisterschaft, dem DFB-Pokal und der Champions League möglichst lange mitmischen.

Der BVB: Echte Liebe

Die Fans von Borussia Dortmund zählen zu den treuesten Anhänger der Fußball-Bundesliga. Der Slogan "Echte Liebe" kommt daher beim BVB nicht von ungefähr. Der Signal Iduna Park, das ehemalige Westfalenstadion, ist mit einer Kapazität von über 80.000 Plätzen das größte Fußballstadion in Deutschland - und meistens ausverkauft. In herzlicher Rivalität sind die Borussia-Fans mit den Anhängern des FC Schalke 04 seit Jahrzehnten verbunden. Das Revierderby ist für beide Seiten das wichtigste Spiel der Saison. Sportlich hat sich seit den beiden Meistertiteln 2011 und 2012 und dem Champions League Finale 2013 eine große Rivalität mit dem FC Bayern München entwickelt. Hierzu trugen vor allem die Wechsel der Dortmunder Stars Mario Götze, Robert Lewandowski und Mats Hummels von Dortmund nach München in die Allianz-Arena bei. Die vergangenen Jahren unter den Trainern Jürgen Klopp und Thomas Tuchel gehören zu den erfolgreichsten der Dortmunder Vereinsgeschichte. Der 2011 und 2012 sowie dem DFB-Pokalsieg 2012 folgten neben dem Finale in Wembley 2013 noch drei weitere Finalteilnahmen im DFB Pokal in den Jahren 2014, 2015 und 2016. Eine weitere Fahrt im Bus um den Borsigplatz, der Dortmunder Geburtsstätte, bliebt den Anhängern in den vergangenen drei Jahren aber verwehrt.

Die Macher des BVB

Mit Hans-Joachim Watzke als Vorsitzender der Geschäftsführung der Borussia Dortmund GbmH & Co. KGaA begann in Dortmund 2005 eine neue Zeitrechnung. Zuvor hatten Präsident Gerd Niebaum und Manager Michael Meier den BVB fast in die Insolvenz geführt. Die Gläubiger der Dortmunder gaben der Vereinsführung eine letzte Chance. Watzke ist seitdem verantwortlich für die Entschuldung des Vereins. Als Präsident übernahm Reinhard Rauball das Ruder. Heute ist die Borussia schuldenfrei, auch dank der strategischen Partner Evonik, Puma und Signal Iduna. Ebenfalls in der Geschäftsführung sitzt Thomas Treß. Während der vergangenen Jahre machte sich vor allem Sportdirektor Michael Zorc einen exzellenten Namen bei der Suche nach Talenten, die der BVB für viele Millionen Euro weiterverkaufen konnte. Unter anderem Robert Lewandowski oder Shinji Kagawa. Immer noch aktiv im Umfeld der Borussia sind auch BVB-Legenden wie Norbert Dickel, der Held von Berlin, der heute als Stadionsprecher und Reporter im BVB-Netradio arbeitet. Lars Ricken, Torschütze beim Champions League Sieg 1997 gegen Juventus Turin, arbeitet als Jugendkoordinator.

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