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Erling Haaland: BVB-Sportchef bestätigt Detail zur Ausstiegsklausel - und hat ein Bauchgefühl

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Von: Marcel Guboff

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Immer noch kein offizieller Wechsel von Erling Haaland. Der künftige BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl bestätigte ein neues Detail zur Ausstiegsklausel. 

Update vom 30. April, 15.12 Uhr: Die Frist für die Ausstiegsklausel von Erling Haaland ist nicht, wie lange vermutet, Ende April. Das bestätigte Sebastian Kehl, ab Sommer Sportdirektor von Borussia Dortmund und damit Nachfolger von Michael Zorc, vor dem Live-Spiel des BVB am Samstag gegen Bochum am Mikrofon von Sky.

„Der 30.04. ist nicht das richtige Datum, daher wird am Wochenende nichts passieren“, sagte Sebastian Kehl. Eine Transfer-Entscheidung steht somit offiziell weiter aus.

Der BVB und sei mit Erling Haaland „in guten Gesprächen, weil wir ja eine Entscheidung wollen“, ergänzte der Leiter der Lizenzspielerabteilung der Dortmunder. „Der Junge spürt, dass es Zeit wird, sich zu entscheiden.“ Noch sei keine finale Entscheidung bezüglich eines Wechsels gefallen. Aber: „Ich habe da ein Bauchgefühl.“ Ob positiv oder negativ, ließ Sebastian Kehl offen.

Zuletzt hatte der norwegische Sender TV2 berichtet, dass die Ausstiegsklausel bei Erling Haaland bis Juni ausgelöst werden müsse, wenn der 21-Jährige den BVB in diesem Sommer für eine festgeschriebene Ablöse von 75 Millionen Euro verlassen will.

Erling Haaland: Transfer könnte noch länger dauern - neue Details zur Ausstiegsklausel

[Erstmeldung vom 26. April] Hamm - Wenn es ganz schlecht läuft für Borussia Dortmund und alle mitfiebernden Fans, zieht sich die Transfer-Posse um Erling Haaland länger hin als gedacht. Das ist zumindest möglich, glaubt man den neuesten Gerüchten aus dem Heimatland des umworbenen BVB-Stürmers.

FußballspielerErling Haaland
Geboren21. Juli 2000, Leeds, Vereinigtes Königreich
Größe1,94 Meter

Erling Haaland: Transfer könnte noch länger dauern - neue Details zur Ausstiegsklausel

Denn einem norwegischen Fernsehsender zufolge kann die Ausstiegsklausel von Erling Haaland auch noch über den April hinaus gezogen werden. Nach Informationen des Senders TV2 müsste die Klausel bis Juni ausgelöst werden, wenn der 21-Jährige den BVB in diesem Sommer für eine festgeschriebene Ablöse von 75 Millionen Euro verlassen will.

Eine Frist für eine Entscheidung bis Ende April gebe es nicht. So hatten es bislang verschiedene Medien berichtet. Dies meldete der gewöhnlich gut informierte Sender aus der Heimat von Erling Haaland, ohne dabei jedoch Quellen für seine Angaben zu nennen. Der aktuelle Vertrag von Erling Haaland in Dortmund ist noch bis zum Sommer 2024 datiert.

Die für viele Fans schon nervige Frage, wohin Erling Haaland wechselt und wann der Transfer offiziell ist, könnte sich damit also noch etwas länger hinziehen. Seit Monaten wird der Stürmer-Star mit verschiedenen Top-Klubs in Verbindung gebracht. Im Rennen um eine Verpflichtung soll Manchester City mit Chefcoach Pep Guardiola vor Mitbewerbern wie Real Madrid liegen. Laut englischen Medien soll es bereits eine Einigung zwischen Erling Haaland und ManCity geben. „Ein Wechsel von Erling Haaland in die Premier League wäre für uns nicht absolut überraschend“, kommentierte BVB-Sportdirektor Michael Zorc am Wochenende bei Sky.

Erling Haaland: Manchester City oder Real Madrid? Zeit spricht wohl für Klub von Guardiola

Doch auch Real Madrid sei im Poker um den Ausnahmestürmer weiterhin im Rennen. Die Zeit spiele jedoch für Manchester City, schrieb TV2. Sogar der FC Bayern München soll trotz der hohen Kosten noch Interesse an einer Verpflichtung haben.
Der Haaland-Vertraute Jan Aage Fjörtoft sagte jüngst im Doppelpass auf Sport1: „Manchester City ist in der Pole Position. Aber ich weiß, dass die Bayern sich immer noch sehr darum bemühen, ihn zu kriegen.“

Dabei hatte Bayerns-Vorstandschef Oliver Kahn noch eine Woche vorher an gleicher Stelle betont, dass ein Transfer von Erling Haaland für den Rekordmeister aus München finanziell nicht darstellbar sei. (mg/dpa)

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