Seit 2015 im Verein

Fix! Bürki hat Vertrag beim BVB verlängert

Es ist offiziell! Borussia Dortmund hat den Vertrag mit Torwart Roman Bürki verlängert. Alles zur Vertragslaufzeit und die Reaktionen von BVB-Sportdirektor Michael Zorc und Bürki.

  • Roman Bürki steht bis Sommer 2021 bei Borussia Dortmund unter Vertrag (Update vom 24. April, 17.15 Uhr).
  • Nach dem Sieg in Düsseldorf verkündet Sportdirektor Michael Zorc die Entscheidung (Update vom 13. Juni, 18.33 Uhr).
  • Der BVB gab die Vertragsverlängerung von Bürki offiziell bekannt (Update vom 19. Juni, 13.57 Uhr) 

Update vom 19. Juni, 13.57 Uhr: Jetzt ist es amtlich! Borussia Dortmund und Torwart Roman Bürki gehen weiter gemeinsame Wege. Wie der BVB mitteilte, haben sich beide Seite auf eine vorzeitige Verlängerung des bis 2021 datierten Vertrags um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2023 geeinigt.

Name:

Roman Bürki

Geboren:

14. November 1990 (Alter 29 Jahre), Münsingen, Schweiz

Größe:

1,88 Meter

Gewicht:

85 kg

Aktueller Verein:

Borussia Dortmund

Eltern:

Martin Bürki, Karin Bürki

"Damit ist eine wichtige Position langfristig und exzellent besetzt. Es spricht für Roman, dass er in dieser Saison schon zwölf Zu-Null-Spiele absolviert hat", kommentierte Sportdirektor Michael Zorc die Einigung mit dem 29 Jahre alten Schweizer.

Bürki war im Sommer 2015 vom Ligakonkurrenten SC Freiburg zum BVB gewechselt und stand seitdem in 206 Pflichtspielen im Tor. Dabei blieb er 75 Mal ohne Gegentreffer. "Ich fühle mich bei Borussia Dortmund sehr wohl und spüre das Vertrauen der Verantwortlichen, des Trainers und der Mitspieler", wird der Keeper in der Vereinsmitteilung zitiert.

Verlängert der BVB den Vertrag von Bürki? Entscheidung ist gefallen

Update vom 13. Juni, 18,33 Uhr: Es steht fest: Roman Bürki wird dem BVB erhalten bleiben. "Wir haben uns geeinigt und werden den Vertrag mit Roman Buerki verlängern", bestätigte Sportdirektor Michael Zorc nach dem Last-Minute-Sieg von Borussia Dortmund bei Fortuna Düsseldorf: "Ich freue mich darüber, dass wir Roman weitere Jahre bei uns im Tor haben."

Bürki selbst meinte: "Ich fühle mich in Dortmund sehr wohl. Ich habe hier schon viel durchgemacht und immer die Liebe des Vereins gespürt."

Der aktuell bis 2021 gültige Vertrag von Bürki beim BVB soll Medienberichten zufolge bis 2023 verlängert werden.

Verlängert Bürki seinen Vertrag beim BVB? Kehl: "Es wird keine Überraschung geben"

Update vom 13. Juni, 14.55 Uhr: Noch gibt es keinen neuen Stand, der aktuell bis 2021 gültige Vertrag von Roman Bürki beim BVB ist nach wie vor nicht verlängert.

"Da sind wir in guten Gesprächen, das haben wir schon gesagt", bestätigte Sebastian Kehl, der Leiter der Lizenzspielerabteilung bei Borussia Dortmund, vor dem Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf bei Sky: "Aber erst einmal legen wir den Fokus auf das Sportliche, das war auch der Wunsch von Roman."

Vielsagen fügte Kehl hinzu: "Da wird es keine große Überraschung geben." Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll Bürkis neuer Vertrag einer Laufzeit bis 2023 haben.

Bürki unmittelbar vor Vertragsverlängerung beim BVB: So lange ist das neue Arbeitspapier gültig

Update vom 11. Juni, 15.19 Uhr: Die Vertragsverhandlungen zwischen Borussia Dortmund und Torhüter Roman Bürki stehen wohl unmittelbar vor dem Abschluss. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll Bürki einen neuen Vertrag bis 2023 beim BVB unterschreiben. "Wir befinden uns in guten Gesprächen", wird Sportdirektor Michael Zorc vom Kicker und den Ruhr Nachrichten zitiert.

Roman Bürki steht seit seinem Wechsel vom SC Freiburg 2015 beim BVB unter Vertrag. Gespräche ob einer Verlängerung sollen bereits im Januar aufgenommen worden, allerdings ins Stocken geraten sein. Grund dafür sollen die unterschiedlichen Auffassungen zur Vertragslaufzeit sein. Zuletzt gab es gar Spekulationen über das Interesse des englischen Erstligisten FC Chelsea.

Roman Bürki (BVB): Michael Zorc dementiert Einigung bei Vertragsverlängerung

Update vom 24. April, 17.15 Uhr: Steht eine Einigung zwischen dem BVB und Torhüter Roman Bürki doch nicht unmittelbar vor dem Abschluss? Am Freitag hatte die Bild berichtet, dem Schweizer würde ein unterschriftsreifes Papier über weitere vier Jahre bei Borussia Dortmund vorliegen. Das dementierte Sportdirektor Michael Zorc umgehend.

"Es gibt keinen neuen Stand. Wir sind mit Roman grundsätzlich im Gespräch, haben das Thema wegen der Coronakrise aber erst einmal ausgesetzt", wird Zorc von der WAZ zitiert. Dass sich beide Parteien allerdings einigen werden, scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. "Beide Seiten wollen aber weiterhin zu einer Einigung kommen und können sich das gut vorstellen", so Zorc weiter. Bürkis Vertrag beim BVB endet im Sommer 2021.

Update vom 24. April, 11.05 Uhr: Der Deal ist so gut wie fix. Was fehlt, ist nur noch die Unterschrift des Spielers. Borussia Dortmund bindet Roman Bürki bis 2024. Der Schweizer Torhüter soll nach Angaben der Bild einen Vier-Jahres-Vertrag vorliegen haben. Eine offizielle Mitteilung des BVB gibt es noch nicht.

Aufgrund der Corona-Krise lagen Gespräche bezüglich einer Vertragsverlängerung Bürkis bei Borussia Dortmund auf Eis - bis jetzt. Dem 29-jährigen, der seit seinem Wechsel im Sommer 2015 vom SC Freiburg 199 Pflichtspiele für den BVB absolvierte, soll gar eine Gehaltserhöhung winken.

BVB: Vertragsverlängerung von Roman Bürki bei Borussia Dortmund bis 2024

Denn anstatt des Jahresgehalts von bislang 3,5 Millionen Euro freut sich Bürki demnach bald über mehr als vier Millionen Euro, die alle zwölf Monate auf sein Konto wandern.

Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Borussia Dortmund verschafft sich Klarheit für die kommenden Jahre auf der Torhüterposition. Und auch Bürki hatte des öfteren betont, sich im Ruhrgebiet wohlzufühlen. 

Torhüter Roman Bürki über Vertragsverhandlungen und die Corona-Krise

Update vom 7. April, 14.55 Uhr: Sowohl Borussia Dortmund als auch Stammtorhüter Roman Bürki wollen den im Sommer 2021 auslaufenden Kontrakt verlängern. Zuletzt hatte BVB-Sportdirektor Michael Zorc etwaige Gespräche mit dem Schweizer bestätigt. Im Raum stand eine Verlängerung bis zum Sommer 2023. Nun allerdings ruhen die Verhandlungen.

In einem Video-Interview am Dienstagmittag berichtete Bürki vom Stand der Dinge. "Wir haben uns darauf verständigt, dass wir erst nach dieser schwierigen Zeit wieder sprechen", wird der Schweizer von den Ruhr Nachrichten zitiert. Gemeint hatte Bürki damit die andauernde Corona-Krise, die nicht nur den Spielbetrieb auf beinahe der ganzen Welt lahm legt, sondern auch vielen Klubs mit einem Blick in die eigenen Kassen Sorgenfalten auf die Stirn treibt.

BVB: Roman Bürki über Vertragsverhandlungen und die Corona-Krise

Für Bürki, der seit seinem Wechsel 2015 vom SC Freiburg 199 Pflichtspiele für den BVB bestritt, sind die ausgesetzten Gespräche kein Problem, er ordnet sich wichtigeren Dingen unter. "Ich wünsche mir, dass alle Menschen wieder gesund sind und wir endlich wieder Fußball spielen können", so Bürki in einem Interview des BVB.

Ist das geschafft, so können die Verhandlungen um seine Person fortgesetzt werden. Am finanziellen Aspekt wird es nicht scheitern, wie Bürki betonte. "Wir tauschen uns darüber aus, was möglich ist. Noch haben wir uns da nicht gefunden."

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Dass der 29-Jährige in Dortmund bleiben möchte, steht außer Frage. Letztendlich wird es nicht darauf ankommen, ob, sondern wann der BVB und Bürki sich einigen werden. Anders sieht das bei André Schürrle aus, dessen Zukunft nach wie vor offen ist. Am Dienstagabend ist er bei der Show 'Die Höhle der Löwen' zu Gast.

BVB: Roman Bürki soll seinen Vertrag beim BVB langfristig verlängern

Update vom 17. Februar, 12.45 Uhr: Grund zur Freude hatte BVB-Stammkeeper Roman Bürki in der aktuellen Saison kaum. In gerade einmal neun Spielen blieb der Schweizer ohne Gegentor, allein in der Bundesliga musste Bürki bereits 32 mal den Ball aus dem eigenen Netz holen.

Schuld daran hatte er nur in den seltensten Fällen, weshalb sich der 29-Jährige wohl in den kommenden Wochen dann doch freuen darf. Bürkis Vertrag bei Borussia Dortmund läuft im Sommer 2021 aus, eine vorzeitige Verlängerung steht bevor, wie Sportdirektor Michael Zorc im Kicker bestätigte.

Roman Bürki: Michael Zorc bestätigt Gespräche

"Wir sind in Gesprächen", wird Zorc zitiert. Angestrebt werde dem Bericht zufolge eine Verlängerung bis 2023, dann wäre der Schweizer 32 Jahre alt.

"Das hat mich unheimlich berührt. Daran werde ich mich mein ganzes Leben lang erinnern", hatte Bürki noch im Dezember geschwärmt, als ihn die BVB-Fans für seine herausragende Leistung in der Champions League gegen Slavia Prag feierten (siehe Ursprungsmeldung). Weitere "Bürki, Bürki"-Sprechchöre könnten in den kommenden Jahren folgen.

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#trophies

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Roman Bürki: Seit 2015 Stammkeeper beim BVB

Bürki war im Sommer 2015 vom SC Freiburg zum BVB gewechselt und hatte Roman Weidenfeller im Tor verdrängt. Seitdem bestritt der Schweizer 192 Pflichtspiele für Borussia Dortmund.

Höhepunkt war wohl der Gewinn des DFB-Pokals im Mai 2017. Beim 2:1-Erfolg über Eintracht Frankfurt stand Bürki 90 Minuten zwischen den Pfosten - und streckte anschließen die begehrte Trophäe auf dem Rasen des Berliner Olympiastadions in den Nachthimmel.

Matchwinner Bürki dankbar über Zuspruch nach Sieg über Prag

[Ursprungsmeldung] Dortmund – „Bürki, Bürki“ schallte es der Mannschaft nach Abpfiff der aufregenden 90 Minuten gegen Slavia Prag (2:1) von der Südtribüne entgegen. Zunächst zierte sich der Schweizer noch etwas, reihte sich ganz am Rand neben seinen Mannschaftskollegen ein. Erst nach nochmaliger Aufforderung der Dortmunder Anhänger ging der 29-Jährige einige Schritte nach vorn und erntete seinen überaus verdienten Sonderapplaus. 

Bürki hatte den Klub mit teils spektakulären Flugeinlagen im Wettbewerb gehalten. Auf wen der BVB nun im Achtelfinale trifft, wird die Auslosung am Montag zeigen.

 Die Liste an Gratulanten war entsprechend lang. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke war einer der ersten. Noch auf dem Rasen dankte er jedem seiner Spieler per Handschlag. Einzig Bürki herzte er so richtig. „Er war fantastisch. Alle haben das festgestellt“, fasste sich Trainer Lucien Favre gewohnt kurz. 

Bürki erhält Sonderlob von BVB-Innenverteidiger Hummels

Mats Hummels holte etwas weiter aus: „Roman hat heute fünf, sechs Weltklasse-Paraden gezeigt. Er hat ein Top-Spiel gemacht. Mehr kann er nicht machen als das, was er heute gemacht hat. Das war sensationell.“ Hummels und seine Defensiv-Kollegen hatten mit den schnellen Tschechen immer wieder Probleme. Das Tempo der Gäste im Umschaltspiel bereitete den Borussen Kopfzerbrechen. Mehrmals tauchte Prag in bester Abschlussposition vor Bürki auf. An dem gab es aber nur einmal ein Vorbeikommen. 

Weitere Versuche entschärfte er mit Fuß, Händen und dem Rest des durchtrainierten Körpers. „Bürki heute mit mehr Paraden als die USA am 4. Juli“, schrieb ein Twitter-User. Wenig Hoffnung hatte Hummels, dass sein Schlussmann ein Sieger-Bier annehmen würde. „Er ist ja eher ein Asket. Vielleicht bekommt er dafür ein Bircher-Müsli.“ 

BVB-Keeper Bürki betont den Mannschaftsgedanken und bleibt bescheiden

Hummels lag richtig mit seiner Vermutung. „Ich trinke nicht so viel Alkohol“, erklärte Bürki. Doch auch auf das Müsli verzichtete er: „Sie müssen mir nichts ausgeben. Dafür bin ich ja auch da. Es war klar, dass auch Arbeit auf mich zukommt.“ Dem Schweizer war es wichtig, bescheiden zu bleiben, den Mannschaftsgedanken zu betonen. „Wir sind ein Team, wir haben gut gekämpft. Wir haben in den letzten Wochen oft unglücklich Gegentore gekriegt und ich hatte oft keine Saves. Heute habe ich es vielleicht wieder ein bisschen gut gemacht.“ 

Das hatte er tatsächlich. Auch aus Sicht der Fans, zu denen Bürki, der seit 2015 im Verein ist, als Nachfolger des beliebten Roman Weidenfeller lange ein schwieriges Verhältnis pflegte. Beeindruckende Reflexe zeigte der frühere Freiburger schon immer, gerade zu Beginn unterliefen ihm im BVB-Tor aber auch stetig bittere Patzer. 

Bürki dankbar über lautstarken Zuspruch des BVB-Anhangs 

Im Januar 2018 legte sich der Schweizer gar mit einigen Anhängern an, sagte nach einem enttäuschenden 2:2 gegen Freiburg: „Die Ost- und Westtribüne, da kommen die Leute ins Stadion, um ihre eigene Mannschaft auszupfeifen. Die sollen lieber zu Hause bleiben. Das sind Leute, die keine Ahnung von Fußball haben. Die haben wohl nichts Besseres zu tun.“ Der Rüffel von Sportdirektor Michael Zorc folgte prompt: „Das war deplatziert und inhaltlich falsch.“ 

Fast zwei Jahre später spricht davon niemand mehr im Dortmunder Umfeld. Bürki ist spätestens nach seiner überragenden Vorsaison („Kicker“-Notenschnitt: 2,64) angekommen im Ruhrgebiet. Das ließ ihn die Südtribüne am Dienstag deutlich spüren. „Das hat mich unheimlich berührt. Daran werde ich mich mein ganzes Leben lang erinnern“, sagte der Torwart. 

Um am Ende des langen Abends, an dem er schon Bier und Müsli entschieden abgelehnt hatte, doch noch einen Wunsch zu äußern: „Ich würde gern mal ausschlafen. Aber der Trainer hat für morgen früh schon wieder Training angesetzt.“

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Rubriklistenbild: © dpa / picture alliance

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