Der BVB in Marbella

Fremdelt Tuchel mit den Fans des BVB? Das sagt der Trainer selbst

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BVB-Trainer Thomas Tuchel.

Marbella - Mit klaren Vorstellungen geht BVB-Trainer Thomas Tuchel in die Rückrunde. Über die Ziele für das erste Halbjahr 2017 und sein Verhältnis zu den Fans sprach Tuchel gegenüber WDR 2.

BVB-Trainer Thomas Tuchel hat mit seiner Mannschaft in der Rückrunde viel vor. „Wir wollen unter die ersten Drei und uns direkt für die Champions League qualifizieren“, so der Fußball-Lehrer. Um das zu erreichen, müssen man viele Punkte aus den verbleibenden 18 Spielen holen. 

Nach einem guten Saisonstart mangelte es der jungen Mannschaft an Konstanz, es entstand eine gewisse Unruhe. Für Tuchel überraschend. Die Probleme seien mit den Verletzungen wichtiger Persönlichkeiten gekommen, „da hatten wir zähe Phasen. Gurkenspiele hatten wir auch in der vergangenen Saison, die haben wir dann aber 2:0 gewonnen.“ 

Sein Verhältnis zu BVB-Boss Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc sei „top professionell und freundschaftlich.“ Um sich weiterzuentwickeln seien Meinungsverschiedenheiten zwingend notwendig, „ich fühle mich total wohl. Es gibt keinen Grund, uns zu rechtfertigen.“ 

"Die Fans verstehen mich"

Den Vorwurf, er würde mit den Fans des BVB fremdeln, kann der Trainer nicht nachvollziehen. „Das finde ich krass unfair. Es wurde schon oft erklärt, wie ich dazu stehe und ich habe das Gefühl, dass die Fans das verstehen“, so Tuchel, der froh ist, dass ihn die Fans nach den Spielen nicht fordern. "Ich wüsste nicht, wie ich mich vor der Südtribüne verhalten würde – wahrscheinlich würde es furchtbar werden.“ 

Er fühle sich wahnsinnig wohl, wenn er bei sich bleiben könne, „meine Rolle ist ehrlich angesprochen und ich habe das Gefühl, dass alle sie respektieren.“ 

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