"Man kann ihn nicht ersetzen"

Darum vergleicht Delaney BVB-Star Reus mit Messi

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Thomas Delaney (vorne) adelt seinen BVB-Kollegen Marco Reus.

Thomas Delaney vergleicht Borussia Dortmunds Kapitän Marco Reus mit Barca-Star Lionel Messi - und erklärt auch, warum.

Köln - Mittelfeldspieler Thomas Delaney vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund sieht in Kapitän Marco Reus einen Erfolgsgaranten wie Lionel Messi beim FC Barcelona.

"Man kann ihn nicht ersetzen. Das ist gut und schlecht zugleich. Wenn Messi fehlt, dann hat der FC Barcelona auch ein Problem", sagte Delaney im Eurosport-Interview über Reus.

Der 29-Jährige hatte Tabellenführer Dortmund zuletzt wegen eines Muskelfaserrisses vier Wochen gefehlt. Im Spiel beim FC Augsburg am Freitag (20.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker) steht Reus vor der Rückkehr. "

Er ist vielleicht nicht derjenige, der am meisten auf dem Platz redet, aber er ist ein Leader im Spiel. Technisch und taktisch", sagte Delaney.

In der laufenden Saison kam Reus bislang in 27 Pflichtspielen für den BVB zum Einsatz, dabei schoss er 17 Tore und gab 10 Vorlagen. Delaneys Mittelfeldkollege Axel Witsel hatte Reus zuletzt im Interview mit dem Sportbuzzer als besten deutschen Spieler geadelt.

"Das muss immer das Ziel von Dortmund sein"

Apropos Witsel: Der Däne und der Belgier gelten als der Dortmunder Mittelfeldmotor. "Wir sind unterschiedliche Spielertypen, aber wir können ähnliche Dinge", erklärte Delaney: "Er kann mal nach vorne gehen, ich kann mal nach vorne gehen. Wir haben eine gute Balance. Axel ist mehr wie Marco Reus - ein Leader mit dem Ball. Ich bin mehr der Leader, der pusht, redet und grätscht."

BVB am Freitag live im TV, Live-Stream, Eurosportplayer und Live-Ticker: Borussia Dortmund gegen FC Augsburg

Doch genau diese Mischung passt und hat den BVB auf ein anderes Level gehoben. Eines, das die Borussen gerne halten wollen. "Wir haben es dieses Jahr gut gemacht, keiner im Verein hat das erwartet. Wir wollen immer die Champions League erreichen", erklärte Delaney: "Warum sollten wir nächstes Jahr nicht wieder auf einem Level mit dem FC Bayern sein? Es muss immer das Ziel von Dortmund sein, um die Spitze mitzuspielen."

sid/WA

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