Borussia Dortmund

So denkt Hazard über die ersten Wochen beim BVB

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Thorgan Hazard wechselte für über 26 Millionen Euro von Borussia Mönchengladbach zum BVB.

Thorgan Hazard spricht in einem Interview über seine ersten Eindrücke beim Borussia Dortmund. Dazu antwortet er auf die Frage, ob und wie Trainer Lucien Favre sich verändert habe.

Dortmund - Thorgan Hazard fühlt sich bei seinem neuen Verein Borussia Dortmund gut aufgehoben. "Ich bin sehr glücklich, hier zu sein. Es ist ein fantastischer Klub mit großen Zielen", sagte der ehemalige Profi von Borussia Mönchengladbach den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag).

Nach Einschätzung des 26 Jahre alten und knapp 26 Millionen Euro teuren belgischen Fußball-Nationalspielers läuft die Integration störungsfrei: "Viele in der Mannschaft sprechen Französisch, was mir sehr hilft. Alle sind sehr freundlich, es herrscht eine gute Atmosphäre im Team."

Über das Ziel des BVB, Meister zu werden, entgegnete der 26-Jährige, dass dies viele Mannschaften wollen: "Letztes Jahr war Dortmund ganz nah dran. Und ich glaube, es muss jedes Jahr das Ziel sein, Meister werden zu wollen oder den Pokal zu gewinnen. Hauptsache, man hat am Ende eine Trophäe. Aber das ist nicht einfach, man muss sehr konstant, sehr stark sein, die Konkurrenz ist groß."

Hier fühlt sich Hazard am wohlsten

Dass Hazard von Trainer Lucien Favre bei den Testspielen in den USA gegen die Seattle Sounders (3:1) und den FC Liverpool (3:2) als Mittelstürmer eingesetzt wurde, bereitet Hazard keine Probleme: "Der Trainer kennt mich und weiß, dass ich gerne zentral spiele. Ich fühle mich auch als Außenspieler wohl. Das Wichtigste ist, dass ich überhaupt spiele - wo, ist dann zweitrangig."

BVB bezwingt Klopps Liverpool

Mit Favre hatte der Belgier schon in Mönchengladbach zusammengearbeitet. Ob der Coach sich verändert habe? "Nach den ersten Eindrücken ist er immer noch die gleiche Person", so Hazard: "Aber er hat natürlich auch dazugelernt. Er hat in Nizza in Frankreich gearbeitet, hat dort andere Erlebnisse und Eindrücke gesammelt." Bei seinem ehemaligen Klub war er zumeist auf den Außenpositionen zum Einsatz gekommen.

dpa/WA

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