Neben dem Platz

Akanji im TV schneller als der Taschenrechner

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Manuel Akanji kann nicht nur gut mit dem Ball umgehen.

Manuel Akanji ist eine echte Größe in der BVB-Verteidigung. Abseits des Platzes glänzt er zudem im Kopfrechnen – das stellte er jetzt im Schweizer Fernsehen unter Beweis.

Dortmund - Die Talente des Innenverteidigers Manuel Akanji von Borussia Dortmund beschränken sich keineswegs auf den Fußball – das stellte er jetzt im Schweizer Fernsehen unter Beweis.

Dort gab der 23-Jährige eine beeindruckende Kostprobe seiner Kopfrechenkünste: Eine Multiplikation zweier beliebiger zweistelliger Zahlen löste Akanji in der SRF-Sendung Sportpanorama schneller als der Moderator, der einen Taschenrechner benutzen durfte.

"Viel Training"

Sein Geheimnis sei "viel Training", berichtete Akanji. "Ich habe früher immer gerechnet. Zudem hatten wir einen Lehrer, der Kopfrechen-Wettbewerbe veranstaltet hat. Ich habe immer gewonnen." Er trainiere auch mit Autokennzeichen.

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Dies zahlt sich aus: Die Aufgabe 24 mal 75 beispielsweise löste Akanji im Studio korrekt, bevor Moderator Rainer Maria Salzgeber überhaupt zu tippen beginnen konnte. sid

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