16. Spieltag

So könnte die Aufstellung des BVB in Mainz aussehen

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Wir werfen einen Blick auf die mögliche Aufstellung des BVB in Mainz.

Großes Rätselraten beim BVB: Mit welcher Formation lässt der neue Trainer Peter Stöger spielen? Wir blicken auf die voraussichtliche Aufstellung für die Partie in Mainz.

Mainz - Gerade einmal zwei Tage und zwei Trainingseinheiten hat Peter Stöger, seit Sonntag neuer Trainer bei Borussia Dortmund, Zeit, um die Mannschaft auf die Partie am Dienstag (ab 20.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker) beim 1. FSV Mainz 05 vorzubereiten.

Während seiner vier Jahre beim 1. FC Köln ließ der Österreicher sein Team zumeist im 4-4-2-System auflaufen. Es ist aber noch offen, ob Stöger diese Formation auch bei der Borussia wählt. 

Doch dank der vier Verteidiger und der beiden Sechser hätten die Schwarz-Gelben nominell sechs defensiv orientierte Spieler auf dem Feld, was für mehr Stabilität in der zuletzt wackeligen Abwehr sorgen könnte.

Einzige gute Nachricht nach dem blamablen 1:2 gegen den SV Werder Bremen: Es gibt keine neuen Verletzten zu beklagen. Insgesamt stehen Stöger acht Profis nicht zur Verfügung. 

So könnte der BVB beim 1. FSV Mainz 05 auflaufen: Bürki - Toljan, Sokratis, Subotic, Schmelzer - Pulisic, Weigl, Sahin, Guerreiro - Yarmolenko, Aubameyang

Tor

Ob Bosz oder Stöger: Roman Bürki hat seinen Platz im Tor sicher. Der Schweizer hat mittlerweile nach einigen Pannen in den vergangenen Wochen wieder zu Stabilität in seinen Leistungen gefunden.

Abwehr

Zurück zur Viererkette. So jedenfalls hatte Stöger in Köln fast immer spielen lassen. Das könnte die Chance von Jeremy Toljan sein. Denn wegen der Verletzung von Lukasz Piszczek ist der 23-Jährige aktuell der einzige nominelle Rechtsverteidiger im Kader des BVB. Marc Bartras Leistungen waren auf der rechten Seite meist schwach.

Neven Subotic hat der verunsicherten in den vergangenen Wochen Stabilität verliehen. Zwar verlor der Serbe im Spiel gegen Bremen den Werder-Verteidiger Theodor Gebre Selassie vor dem 1:2 aus den Augen, dennoch hat er gute Chance, auch in Mainz aufzulaufen.

Sokratis ist in der Innenverteidigung gesetzt. Auf der linken Seite führt aktuell kein Weg an Kapitän Marcel Schmelzer vorbei. 

Mittelfeld

Bietet Stöger in Mainz zwei defensive Mittelfeldspieler auf, dürften Nuri Sahin und Julian Weigl die erste Wahl sein. Gegen Bremen erwischte Mahmoud Dahoud einen rabenschwarzen Tag und war ein Unsicherheitsfaktor. Shinji Kagawa mangelt es an defensiver Durchsetzungkraft.

Auf der rechten Seite hat Christian Pulisic die besten Karten, mit seinen Fähigkeiten auch Stöger zu überzeugen. Spannend ist die Frage, wer auf der linken Außenbahn auflaufen wird. Da Andre Schürrle nicht mitgeflogen und damit nicht im Kader ist, deutet vieles auf Raphael Guerreiro hin.

Angriff

Alexander Isak oder Andrey Yarmolenko: Einer der beiden Stürmer besetzt den Platz neben dem gesetzten BVB-Torjäger -Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang. Da der erst 18 Jahre alte Isak bislang über kaum Profierfahrung verfügt, ist mit einem Einsatz von Yarmolenko zu rechnen.

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