Zechencup der TuS Bönen geht in die zweite Runde

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Die TuS-Volleyballerinnen begrüßen neun Gästeteams an zwei Tagen beim Zechencup.

BÖNEN - Die Felder bei der zweiten Auflage sind kleiner als bei der Premiere, doch das stört bei den Volleyballerinnen der TuS Bönen niemanden. „Im ersten Moment dachten wir, dass ist blöd, aber im Nachhinein ist es eigentlich doch ganz gut“, meint Stella Greinke, Teamsprecherin der Verbandsliga-Damen.

Statt elf Mannschaften wie vor einem Jahr gehen bei dem Turnier für Ober- bis Landesligisten am Samstag ab 12 Uhr nur fünf Vereine an den Start. Am Sonntag sind in der Goethehalle immerhin sechs Teams von Bezirksliga an abwärts mit dabei. „Das ist gar nicht so schlimm. Dann gibt es nicht so viele Wartezeiten“, sagt Greinke.

Der Verbandsliga-Aufsteiger aus Bönen trifft auf die beiden Oberligisten Blau-Weiß Sande und TV Menden sowie die Landesligisten vom DJK Südwest Köln und TV Jahn Dortmund. In welchen Modus die Teams gegeneinanderspielen, steht allerdings noch nicht endgültig fest. „Wir wollen Sätze ausspielen und keine Zeitspielen durchführen“, erklärt Greinke. Jede Mannschaft soll auf ihre Kosten kommen.

Die Bönenerinnen gehen das eigene Turnier gelassen an. „Wir wollen gut aussehen – im sportlichen Sinne“, sagt Greinke. Die neuen Trikots tun optisch das Übrige dazu. „Natürlich wollen wir auch gerne wieder gewinnen, aber letztes Jahr hat keine Oberliga-Mannschaft mitgespielt“, erklärt Greinke. Letztlich wollen sich die Gastgeberinnen eine Woche vor dem Start gut einspielen.

Am Sonntag, ebenfalls ab 12 Uhr ist die Zweitvertretung der TuS an der Reihe. Auch Trainer Detlef Buhl erhofft sich letzte Erkenntnisse für die Meisterschaft. „Es sind unsere ersten Spiele, nachdem wir bislang nur trainiert haben“, so Buhl. Er hat ein neues System eingeführt, das nun seine Feuertaufe erfährt. Buhl wie gucken, wie es läuft, um dann bis zum Liga-Auftakt am 27. September die Fehler zu beseitigen. Seine Bezirksliga-Truppe trifft auf den OSC Hamm, VV Holzwickede, TV Asseln, EVC Massen II und VSC Dortmund II.

Die TuS-Reserve hat zwei weitere Abgänge zu verzeichnen. Isabel Haushälter und Nina Kokemoor können wegen ihres neu begonnenen Studiums nicht mehr trainieren, stehen daher künftig nur noch im Notfall parat. Lisa Richert ist momentan verletzt. Dafür werden Kim Varlemann und Antje Schönhütte an beiden Tagen zum Einsatz kommen. - bob

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