Volleyball

TuS Bönen plant den direkten Wiederaufstieg

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Paula Marr ist eine der Spielerinnen, die aus der Reserve in die erste Mannschaft der TuS Bönen wechselt.

Am 21. April stand es fest. 1:3-Niederlage in der Relegation gegen den VV Schwerte II: Die Volleyballerinnen der TuS Bönen spielen in der kommenden Spielzeit in der Landesliga, und zwar in der Süd-Staffel 6. Dort treffen die Bönenerinnen auf die alten Bekannten Oberaden und Lünen.

Bönen - Im Unterschied zur vergangenen Spielzeit, als der Fortbestand der Mannschaft wegen Personalmangels noch auf der Kippe stand und die Vorbereitung entsprechend spät startete, stehen die Frauen diesmal seit vergangener Woche schon am Netz. Die physischen Grundlagen zu schaffen, ginge wegen der kürzeren Pause schnell. „Wir werden zeitig beginnen, mit dem Ball zu arbeiten“, sagt Mannschaftssprecherin Stella Salaw. Auch die Teilnahme an Turnieren ist geplant.

Das heißt wohl Feinschliff. Denn das Team hat sein Gesicht nicht entscheidend verändert. Allerdings hört die schlagkräftige Außenangreiferin Katharina Buhl auf. „Sie und Lisa Maruhn hatten ja schon vor der vergangenen Saison aus Mangel an Zeit und beruflichen Gründen den Ausstieg geplant“, sagt TuS-Abteilungsleiterin Nadine Tewes. Michaela Zimmerers ist verzogen und spielt künftig in Hennen.

Neuzugänge gibt es auch. Die kommen mit Kim Varlemann, Paula Marr und Lisa Richert aus der TuS-Reserve. Alle halfen zudem in der Verbandsligamannschaft aus. Das Saisonziel gibt Angreiferin Tewes selbstbewusst vor: direkter Wiederaufstieg.

Wie es mit der Bezirksliga-Reserve weitergehen wird, ist momentan unsicher. „Wir haben mit Jochen Schönsee einen Trainer an der Hand, der es machen würde“, erklärt Tewes. Aber es hapere aktuell am Personal. „Vielleicht werden noch Gespräche mit den umliegenden Vereinen geführt, die ähnliche Probleme haben. Vielleicht kommt eine Spielgemeinschaft zustande.“

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