Diekel will „unbedingt“ zur Westdeutschen

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Viktoria Diekel (mit Trainer Walter Darenberg) misst sich bei den Westdeutschen mit starker Konkurrenz.

Bönen - Den Auftritt bei den westdeutschen Meisterschaften will sich Viktoria Diekel auf keinen Fall entgehen lassen. Die Probleme an der Hand sind da kein Grund, auf einen Start bei dem hochrangig auch mit Zweitliga-Akteuerinnen besetzten Turnier in Ochtrop zu verzichten. „Sie will unbedingt spielen“, erklärt Walter Darenberg, ihr Trainer bei den Tischtennisfreunde Bönen.

Die Entzündung in der Hand sei allerdings auch besser geworden, so Darenberg. Schon am vergangenen Wochenende zeigte sich Diekel kaum gehandicapt. In der NRW-Liga-Partie gegen Adler Brakel bot die Bönenerin der Topspielerin dieser Klasse, Patricia Nitzsche, in fünf Sätzen Paroli, verlor nur knapp. Das war eine gute Vorbereitung für die Westdeutschen, denn in Ochtrop erwarten Diekel noch einmal schwereren Aufgaben. „Sie hat in ihrer Gruppe drei Spielerinnen haben, die vom TTR-Wert höher eingestuft sind als sie“, erklärt Darenberg die Außenseiterrolle. 36 Damen haben sich für den Wettbewerb des Westdeutschen Tischtennisverbandes qualifiziert, vier sind für die Hauptrunde gesetzt. Der Rest kämpft in acht Vierergruppen ums Weiterkommen, das den jeweils beiden Bestplatzierten winkt. Diekel liegt in der Meldeliste auf Rang 29 und muss auf eine gute Auslosung für die Meisterschaft hoffen.

Im Doppel tritt Diekel an der Seite ihrer langjährigen Konkurrentin an. Sophie von Buttlar (DJK Blau-Weiß Annen) stand oft auf der anderen Seite der Platte (zuletzt unterlag die Bönenerin ihr im Finale der Bezirksmeisterschaften), jetzt schlagen beide erstmals gemeinsam nebeneinander auf. „Da geht vielleicht eher was“, meint Darenberg. - bob

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