RSV hat viel Respekt vor TuRas Routiniers

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Tino Stracke fehlt dem RSV in Bergkamen.

BÖNEN -  Das Kreisliga-Spitzenspiel gegen den SuS Oberaden II am 16. März ist schon in aller Munde, doch die Handballer des RSV Altenbögge müssen zuvor erst einmal die hohe Hürde TuRa Bergkamen III nehmen. Die Gastgeber gelten als die Mannschaft der Stunde.

Die Erfolgsserie der Bergkamener hält mittlerweile schon fünf Spiele an. TuRa wartete mit überzeugenden Leistungen, warf unter anderem den VfL Kamen aus dem Aufstiegsrennen und kletterte von Rang zwölf auf sechs. „Wenn Bergkamen immer in voller Besetzung spielen würde, wären sie weiter oben“, begegnet RSV-Betreuer Björn Dörnemann dem mit vielen Routiniers gespickten Gegner am Sonntagabend (19 Uhr/Friedrichsberghalle) mit großem Respekt.

Dementsprechend gilt es, den locker-leichten 42:24-Kantersieg aus dem Hinspiel zu den Akten zu legen. Schließlich trat TuRa in Bönen nur mit einem Rumpfkader an. „Die können uns schlagen, wenn wir nicht aufpassen“, warnt Dörnemann.

Zu allem Überfluss müssen die Altenbögger am Sonntag auf Tino Stracke verzichten, der noch im Urlaub weilt. „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir eine Mannschaft sind, die auch den Verlust eines Leistungsträgers kompensieren kann“, will Dörnemann den Ausfall von Stracke nicht als Ausrede gelten lassen. Dafür erhöhen die A-Jugendlichen Lukas Florian und Guilano Wöllert die Zahl der Altenativen des RSV. Auch Sebastian Supenkamp könnte auf der Bank sitzen.

Die Karnevalspause haben die Bönener genutzt, um Wehwehchen auszukurieren und neue Kräfte zu sammeln. „Das hat uns für die Knochen gut getan“, glaubt Dörnemann, der die Bedeutung der Partie gegen Bergkamen noch einmal unterstreicht: „Der 16. März ist nur dann ein Spieltag mit Spaß und dem Kribbeln, wenn wir unser Spiel gewinnen. Das wird unsere Aufgabe sein.“ Oberaden spielt bereits am Samstag beim Tabellenvierten TV Werne – übrigens der letzten Mannschaft in der Liga mit einem positiven Punktverhältnis. - bob

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