Nordbögge wie vor einem Jahr gegen RWU

VfK will im Pokalspiel kein Déjà-vu

Vor einem Jahr stand Robin Wittenborn gegen Unna auf verlorenem Posten.
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Vor einem Jahr stand Robin Wittenborn gegen Unna auf verlorenem Posten.

Am 30. August 2020 hieß eine der Erstrundenpartien im Fußball-Kreispokal VfK Nordbögge gegen Rot-Weiß Unna, und auch am Sonntag stehen sich beide Mannschaften erneut um 15 Uhr an der Feuerwache in der ersten Runde gegenüber.

Bönen – Damals kamen die Gastgeber gegen den klassenhöheren Gegner mit 0:7 (0:4) unter die Räder, diesmal wollen sie es besser machen. „Und Unna hat sich eher noch verstärkt als sich verschlechtert“, rechnet Lars Lenser mit einer ganz schweren Aufgabe gegen den ambitionierten A2-Ligisten.

„Wir wollen defensiv gut stehen und nach vorne Entlastungsangriffe starten“, sagt der VfK-Trainer. „Umso länger es 0:0 steht, spielt uns das eher als Unna in die Karten“, weiß der Coach: „Wenn wir 90 Minuten keinen kriegen, dann beginnt die Lotterie.“ Eine Verlängerung gibt es im Kreispokal ja nicht mehr. Vor Jahresfrist musste Nordbögges Keeper Robin Wittenborn allerdings bereits nach elf Minuten erstmals hinter sich greifen. „Ein dummes Gegentor“, erinnert sich Lenser. „Und dann wird es natürlich schwer.“

Nachdem der VfK vor einer Woche beim 0:4 gegen die SG Isenbeck nur mit einer Notelf inklusive Torhüter im Feld auflief, sieht es für Sonntag deutlich rosiger aus. Zwar fehlen aus dem großen Kader weiter einige Leute, darunter die verletzten Danny Strauß und Simon Budde, doch der Trainer hat genügend Optionen. „Es geht erstmals um etwas. Das werden wir nicht nutzen, um durchzutesten, sondern die aktuell beste Elf aufzubieten“, erklärt Lenser.

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