Fußball

VfK-Frauen gehen ohne Testspiele in die Saison

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VfK-Coach Olaf Römer hat nur wenig Zeit, seine Mannschaft auf die Kreisliga-Saison vorzubereiten. Die Trainingsbeteiligung ist in der Urlaubszeit äußerst mager.

Mit einem nahezu identischen Kader wie zu Jahresbeginn und Saisonabbruch gehen die Fußball-Frauen des VfK Nordbögge die kommende Kreisliga-Spielzeit an.

Bönen - „Bis auf Karina Knauer und Priscilla Hahne, die schwanger sind“, schränkt Trainer Olaf Römer ein. „Ich habe aber einen Kader von 14 Spielerinnen, und wir treten im zweiten Jahr als Neunermannschaft an.“ Zurückkommen aus der Babypause wird Simone Slottau.

Das Saisonziel: „Besser abschneiden als in der vergangenen Saison“, sagt Römer. Die Voraussetzungen dafür seien gegeben. „Wir sind eine eingespielte Mannschaft und keine schlechte, wie ich finde. Wenn alle am Ball bleiben sind wir auch für die eine oder andere Überraschung gut.“

Unterstützt wird Römer von Kristina Schäfer als spielende Co-Trainerin. Es bleibt beim VfK bei Trockenübungen. Für Testspiele fehle die Zeit, erklärt der Coach. Urlaubszeit eben. Auch jetzt nach Schulneustart sind auf dem Nordbögger Kunstrasen gerade einmal fünf Spielerinnen beim Training. „Aber, wenn alle ihre Leistung abrufen, passt das schon, auch ohne Freundschaftsspiele“, sagt der Trainer.

Das Derby steigt diesmal gegen Königsborn

Gleich zum Saisonstart kommt es an der Feuerwache um 17.30 Uhr zum Derby. Das heißt in diesem Jahr allerdings nicht Nordbögge gegen den TV Germania Flierich-Lenningsen, sondern Nordbögge gegen den Königsborner SV. Aber auch, wenn draußen anderes draufsteht, der Inhalt ist derselbe: Der neu gemeldete KSV besteht aus Spielerinnen, die in der abgebrochenen Saison noch für den TVG aufliefen. Und das Team aus Unnas Norden gehört für Römer neben Rünthe und Lohauserholz, das gleich mit zwei Mannschaften in der Kreisliga A antritt, zu den Meisterschaftsfavoriten. „Aber man wird sehen“, meint der Coach. Überraschungen gebe es immer wieder. Neulinge wie die Spielgemeinschaft Walstedde/Heessen mag er nicht einschätzen.

Der Kader

Slottau, Worm, Teriete, Lodde, Kretzig, Funke, Seepe, Weber, Gerdes, Omlin, Scheffler, Drewer, Schäfer

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