Überschaubares Feld bei Lady Open

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Die Bönenerin Fabienne Manz gewann gegen Annkathrin Nielsen und damit auch den Frauen-Wettbewerb.

Traditionell sind Frauen-Turniere bei den Ringern nicht so groß besetzt wie die Männer-Veranstaltungen. Und so war das Teilnehmerfeld bei den Lady Open NRW, einem für alle Landesverbände offenen Wettbewerb für den Nachwuchs und die Erwachsenen, mit 64 Starterinnen in der Goethehalle überschaubar. „Wir haben aber natürlich trotzdem alles aufgefahren“, sagte Marvin Manz, der Mitorganisator von der TuS Bönen.

Neben den Gästen von diversen Vereinen aus NRW gingen auch niederländische Teams auf die Matte und verliehen dem Turnier internationales Flair. In Bönen waren schon die Kleinsten auf der Matte und sammelten erste Wettkampferfahrungen. Die Jugend-Klassen waren ordentlich besetzt, Bönener Starterinnen tauchen in den Ergebnislisten dort jedoch nicht auf. Für die TuS traten nur zwei Juniorinnen an: Verena Alewelt und Fabienne Manz.

Lady Open in Bönen

Ihre Altersklasse wurde mit der der Frauen zusammengelegt, damit immerhin drei Konkurrentinnen auf der Matte standen. So spärlich besucht waren die älteren Jahrgänge. Manz traf zunächst im vereinsinternen Duell auf Alewelt und besiegte diese auf Schultern. Da sie auch Annkathrin Nielsen aus Herdecke auf die Schultern beförderte, gewann sie die Konkurrenz. Zu guter Letzt schlug Alewelt Nielsen technisch überlegen

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