TuRa eine Nummer zu groß für den RSV

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Mike Rothenpieler war nun mit der ersten Viertelstunde der Einheit in Bergkamen zufrieden.

Bönen - Zwei Ligen trennen den RSV Altenbögge vom HC TuRa Bergkamen – und das war in der gemeinsamen Trainingseinheit auch zu sehen. Der gastgebende Handball-Verbandsligist lag am Ende haushoch mit 37:20 vorne. Dementsprechend bezeichnete RSV-Trainer Mike Rothenpieler die Leistung seiner Mannschaft auch als „bescheiden“.

Dabei hatte es zunächst gut ausgesehen. Vor allen Dingen die Abwehr des heimischen Bezirksligisten stand richtig gut. Nach einer Viertelstunde hatten die Berkamener nur vier Tore erzielt. „Da war eigentlich alles gut, nur das wir die Pille nicht ins Tor geworfen haben“, sagte Rothenpieler. Denn der RSV traf in dieser Zeit ebenfalls nur dreimal und offenbarte schon die große Schwäche an diesem Tag. TuRa steigerte sich anschließend, während Altenbögge weiter fahrig am gegnerischen Kreis agierte und viele freie Würfe vergab. So lag der Gast zur Pause mit 7:16 hinten. „Das Positive war, dass wir uns die Chancen herausgespielt haben“, so der Coach.

Nach dem Wechsel präsentierte sich der RSV jedoch träge, bekam in der Abwehr nur noch selten Zugriff und wurde von Bergkamen um Längen distanziert. „Das musste nicht sein. Am Ende haben wir uns hängenlassen und sind bei Gegenstößen nicht mehr zurückgelaufen“, meinte Rothenpieler, der auch seine vielen Wechsel für die schwache Vorstellung verantwortlich machte. 

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