Uentrop II soll für SpVg Wendepunkt zum Guten werden

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Den SV Stockum hatte die SpVg (links Malik Öncül) im Griff, schoss aber nur ein Tor und musste sich mit einem Unentschieden begnügen..

Mit schlechten Erinnerungen und der Unzufriedenheit über die bisherigen Leistungen in der jungen Saison fährt die SpVg Bönen nach Uentrop.  Bei der Reserve des TuS hat die Rehbusch-Elf im Vorjahr eine wegweisende Niederlage.

Bönen – In der vergangenen Saison kam für die SpVg Bönen mit dem Spiel beim damals punktlosen Schlusslicht TuS Uentrop II der Einbruch. Zuvor hatte die Rehbusch-Elf die Tabelle der Fußball-Kreisliga A1 nach acht Partien ohne ein Gegentor angeführt, verlor aber am Giesendahl und geriet im Anschluss ins Straucheln.

Am Sonntag soll die Begegnung um 13 Uhr der Startschuss für gute Auftritte werden. Die Bönener haben zwar bereits vier Punkte gesammelt, überzeugten aber in den beiden bisherigen Begegnungen im Gegensatz zur Vorbereitung nicht.

Anlaufschwierigkeiten abstellen

„Zwei Wochen ist das in Ordnung“, sagt SpVg-Trainer Tayfun Basyigit zu den Anlaufschwierigkeiten. Jetzt soll es damit aber vorbei sein. „Wir wollen nun unter Wettkampfbedingungen unsere Stärken zeigen“, so der Coach, der das Gefühl hat, dass sich seine Mannschaft aufgrund der drei vermeintlich schwachen Gegner zum Auftakt selbst zu sehr unter Druck setzt. „Wir wollen Spaß haben und Fußball spielen“, will Basyigit dem Team Lockerheit vermitteln.

Auf der anderen Seite sind die Erinnerungen an die Vorsaison-Pleite in Uentrop noch vorhanden. „Die ersten beiden Spielen waren nicht so gut, jetzt müssen wir es gerade wegen der letzten Partie in Uentrop besser machen – viel besser“, fordert Basyigit. Er will mehr Bewegung ohne Ball sehen und mehr Zielgenauigkeit beim letzten Pass. „Der muss so ankommen, dass er sofort verarbeitet werden kann“, sagt der gelernte Stürmer. Uentrop ist in diese Saison aber besser gestartet als in der vergangenen, hat ebenfalls vier Punkte auf dem Konto.

Entwarnung bei Gottschlich

Bei den Bönenern sind Cengiz Güner (Leiste), Burim Losay und Yannic Weißenberg (beide Pferdekuss) angeschlagen. Sören Symmank fällt mit einem Muskelfaserriss weiter aus. Miles Gottschlichs Knieprobleme stellten sich im MRT als Überlastungsreaktion heraus. Er kann wieder mitwirken.

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