Positive Aufregung bei TuS-Volleyballerinnen

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Mit mannschaftlicher Geschlossenheit wollen die TuS-Volleyballerinnen das Spitzenspiel gegen Telstar Bochum II für sich entscheiden.

BÖNEN -  Aufgeregt sind die Volleyballerinnen der TuS Bönen vor dem Rückrundenstart am Samstag um 16 Uhr in der Humboldt-Halle gegen den direkten Verfolger Telstar Bochum II schon. „Aber, Aufregung ist ja nicht schlecht – ich denke Telstar ist richtig nervös“, erklärt Mannschaftssprecherin Stella Greinke.

Schließlich haben die Gäste als Absteiger vor der Saison ausgegeben, gleich wieder in die Verbandsliga zurückkehren zu wollen. Nun sieht es jedoch eher so aus, als wenn Landesliga-Aufsteiger Bönen den direkten Durchmarsch in die nächsthöhere Liga realisieren wird. Spitzenreiter sind sie aktuell schon, und im Hinspiel schlugen sie den Gegner mit 3:0.

„Wir sind im Laufe dieser Spielzeit vor allem in der Annahme viel stabiler geworden“, betont Greinke. Pluspunkt für Bönen sei die mannschaftliche Geschlossenheit, Bochum setzt auf individuelle Stärke. „Telstar hat eine Mittelangreiferin, die wir auf keinem Fall ins Spiel kommen lassen dürfen“, warnt die TuS-Mannschaftssprecherin.

Personell sieht es bei den Gastgebern vor dem Heimspiel gegen Bochum gut aus. Doreen Scharwey ist dabei. Wermutstropfen: Laura Jäger ist so schwer an der Schulter verletzt, dass sie für den Rest der Saison ausfällt. Nachteil für Bönen: In der Humboldthalle verloren die Damen das einzige Spiel der vergangenen Saison gegen den TV Asseln. -  ml

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