Vorfreude bei TuS-Damen auf das zweite Heimspiel

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Die TuS-Damen (rechts Nadine Tewes) wollen am Netz gegen Iserlohn die Oberhand behalten.

Bönen - Die Hinrunde der Volleyball-Landesliga biegt auf die Zielgerade und hält für die Damen der TuS Bönen nicht gerade die größten Hindernisse mehr bereit. Zunächst geht es am Samstag um 16 Uhr in der Goethehalle gegen Schlusslicht Iserlohn Panthers, zwei Woche später gastiert der Spitzenreiter dann beim RC Sorpesee III, dem Tabellensiebten.

Das klingt nicht nach Gegnern, die den Bönenerinnen die erste Saisonniederlage beifügen können. Besonders nicht, nachdem diese zuletzt die beiden direkten Verfolger geschlagen haben. Ist die Herbstmeisterschaft damit ein Selbstläufer? Für Mannschaftssprecherin Sabrina Schlensog auf keinen Fall. Sie zieht den Vergleich zur Partie gegen den Vorletzten Werl, die die TuS zwar 3:0, aber in sehr knappen Sätzen gewann. „In dieser Liga ist jedes Spiel schwer, da dürfen wir niemanden unterschätzen“, betont Schlensog.

Die Panther stellen eine junge Mannschaft, die den frei gewordenen Platz ersten Iserlohner eingenommen. Im Vorjahr belegte das Team Platz sechs in der Bezirksliga. Bislang sammelten die Gäste ihre Punkte durch einen Sieg und zwei Fünf-Satz-Niederlagen. Den Sieg feierte Iserlohn im letzten Spiel gegen den Tabellenvierten Oberaden. „Wir müssen konzentriert sein und uns bewegungsfreudig zeigen“, sieht Schlensog sich und ihre Mitspielerinnen im Kopf gefordert. Grundlage für einen Erfolg soll erneut das eigene, druckvolle Spiel sein. Und dann ist da noch die Heimspielatmosphäre.

Erst zum zweiten Mal treten die TuS-Damen in der Goethehalle an. „Wir freuen uns auf das Heimspiel und wollen unseren Fans ein gutes Spiel bieten.“, sagt Schlensog. Jana Menger kehrt in den Kader zurück, so dass nur Sabrina Keil und Doreen Scharwey fehlen. - bob

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