Serr sucht Alternativen für Nachholspiel gegen Mark

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Eine ganz schwere Aufgabe wartet auf Philip Wittenborn und die Nordbögger im Nachholspiel gegen den VfL Mark.

Bönen -  Die bittere 2:4-Pleite beim TuS 59 Hamm steckt ihnen noch in den Knochen, da müssen die Fußballer des VfK Nordbögge schon wieder um wichtige Punkte gegen den Abstieg kämpfen. Am Dienstagabend (19 Uhr/Feuerwache) haben die Schützlinge von Jürgen Serr (Bild) mit dem Tabellendritten der Kreisliga A1, dem VfL Mark, eine knifflige Aufgabe vor der Brust.

„Es hilft nichts, den Kopf in den Sand zu stecken. Es muss weitergehen“, hatte Serr schon am Sonntag nach der Niederlage im Kellerduell verlangt. Dass es nicht einfacher wird, ist allen Beteiligten bewusst. Gegen die Marker ist der VfK ohnehin krasser Außenseiter. Auch die personelle Situation ist weiterhin wenig erheiternd. In Hamm saß nur der A-Jugendliche Justin Seepe auf der Bank, nun muss auch noch der rotgesperrte Torschütze vom Wochenende, Daniel Möller, ersetzt werden. Dazu kommen die Schichtarbeiter als Ausfälle. Alternativen für die Partie am Dienstagabend werden noch gesucht. „Es ist immer noch das gleiche Problem, dass wir schon die ganze Hinrunde hatten. Personell haben wir nicht wirklich viele Mittel.“ Serr hofft, auf Verstärkungen in der Winterpause. Doch bis dahin müssen die zurzeit verfügbaren Akteure an ihre Grenzen gehen. „Die Spieler wollen gewinnen, das kann man ihnen nicht vorhalten“, dementiert Serr mögliche Motivationsprobleme. „Wir müssen nur endlich die vielen individuellen Fehler abstellen.“

Die Partie fand ursprünglich in der Mark statt. Nachdem aber vor Wochenfrist auch das Nachholspiel wegen Unbespielbarkeit des Platzes ausgefallen ist, hatte der Staffelleiter das Heimrecht getauscht. Sehr zum Unwillen von Serr, der gegen den VfL lieber am Saisonende zuhause gespielt hätte.

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