RuF startklar für das große Sommerturnier

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Auf der Anlage am Schmerhöfer Weg ist alles bereit für das dreitägige Sommerturnier des RuF Nordbögge-Lerche.

Bönen - Die Generalprobe ist gelungen, alles ist bereit für die dreitägige Großveranstaltung auf der Reitanlage am Schmerhöfer Weg. Am Freitag um 15 Uhr beginnt mit einem A**-Springen das große Reitturnier des RuF Nordbögge-Lerche. Und geht es nach Pressewartin Lisa Kissing kann es jederzeit losgehen.

Nur noch ein bisschen Feinschliff sei zu erledigen, sagt sie. Schließlich war der Arbeitseinsatz am Samstag ein großer Erfolg. Viele Vereinsmitglieder hätten mitgemacht. Am Dienstag absolvierten die Nordbögger Reiter dann ein Parcours-Training und weihten damit auch den neuen, großen Abreitplatz ein, der in diesem Jahr seine Premiere feiern wird. Der Boden machte einen guten Eindruck, berichtete Kissing.

Am Mittwochabend stellte Parcours-Bauer Bernd Windmüller schon die ersten Hindernisse für Freitag auf. Windmüller war im Vorjahr zum ersten Mal am Schmerhöfer Weg für die Springprüfungen zuständig und überzeugte die Verantwortlichen, die nun langfristig mit ihm weitermachen wollen.

601 Teilnehmer haben sich in diesem Jahr für 1575 Starts angemeldet. Das sind deutlich weniger als die 2100 des Vorjahres. Dem Reit- und Fahrverein ist das recht, stieß der RuF 2014 doch an die Grenzen der Durchführbarkeit. „Am Sonntagabend ist es sehr spät geworden“, erinnert sich Kissing. Die Organisatoren zogen ihre Schlüsse und begrenzten einige Prüfungen, um die Wartezeiten der Gäste zu verkürzen. Der Oldie-Cup wurde zudem ganz aus dem Programm gestrichen.

Dennoch sind einige Wettbewerbe wieder ziemlich voll. So treten beim M*-Springen mit Stechen zum Abschluss am Sonntag um 17 Uhr knapp 70 Reiter an. Die A-Dressur am Samstagvormittag wurde auf drei Abteilungen aufgeteilt, weil dafür mehr als 100 Meldungen vorlagen.

Grundsätzlich haben die Nordbögger wieder darauf geachtet, für alle Alters- und Leistungsklassen ein ausgewogenes Programm anzubieten. So finden sich Reiter-Wettbewerbe ebenso im Zeitplan wie Springen und Dressurprüfungen der Klasse M. Ein Höhepunkt wird am Samstagabend das Mannschaftsspringen sein. „Das ist immer sehr beliebt, und es kommen viele Mannschaften aus dem Umkreis“, sagt Kissing. Und anschließend laden die Gastgeber alle Reiter und Zuschauer zum gemütlichen Beisammensein ein.

Am Freitag geht es um 15 Uhr los, an den anderen beiden Tagen sitzen die Reiter jeweils schon um 8 Uhr das erste Mal im Sattel.

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