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Nachgefragt bei Florian von Glahn: „Ich hoffe, das ist jetzt in den Köpfen.“

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Von: Boris Baur

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Das 2:2 im Derby war der erste Punktgewinn für Florian von Glahn und der TVG (links im Zweikampf mit Bönens Samet Akyüz).
Das 2:2 im Derby war der erste Punktgewinn für Florian von Glahn und den TVG (links im Zweikampf mit Bönens Samet Akyüz). © Boris Baur

Mit zwei Niederlagen und null Punkten im Gepäck sowie nach einem freien Wochenende waren die B-Liga-Fußballer des TVG Flierich-Lenningsen zum Aufstiegskandidaten IG Bönen II gefahren. Mit einer couragierten Vorstellung verdiente sich die Germania ein Remis. Für Kapitän Florian von Glahn kann das der verspätete Startschuss in die Saison sein.

Wie gut tut der Punktgewinn?

Megagut. Wir haben vorher zweimal verloren, einmal mit einem Tor Unterschied und dann mit 1:5 in Heessen. Das hat aber unsere Leistung nicht widergespiegelt, trotzdem gehen die Köpfe da natürlich nach unten. Da wird es schon schwerer.

Nach dem spielfreien Wochenende hat der TVG den ersten Punkt geholt. Beginnt die Spielzeit für Flierich jetzt erst richtig los?

Ich denke schon. Wir haben heute kämpferisch das 2:2 geholt, hatten am Ende vielleicht sogar ein Übergewicht. Jetzt hoffe ich, das ist in den Köpfen, dass wir so eine moralisch und kämpferisch gute Leistung öfter abrufen werden.

Den Punktgewinn hat der TVG auf der ungeliebten Asche gelandet.

Ja, das ist nicht unser Geläuf. Die IG musste aber auch hier spielen. Asche und Kunstrasen gehören zum Fußball halt dazu. Wir spielen schließlich kein Ballett.

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