Eckball-Spezialist Philipp Wittenborn gelingt besonderer Treffer zum zweiten Mal

Nachgefragt: Philipp Wittenborn über sein kurioses Tor und den VfK-Saisonstart

Traf zum zweiten Mal in Folge mit einer direkt verwandelten Ecke.
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Traf zum zweiten Mal in Folge mit einer direkt verwandelten Ecke.

Der VfK Nordbögge war mit einem 3:1-Sieg beim TuS Uentrop III in die Saison der Fußball-Kreisliga B1 gestartet. Das war nicht nur das erwünschte Erfolgserlebnis zum Auftakt, sondern auch das Ende einer langen Durststrecke. Kapitän Philipp Wittenborn hatte entscheidenden Anteil daran.

Der letzte Pflichtspielsieg des VfK vor dem vergangenen Sonntag datierte vom 16. Februar 2020. Danach kam Corona und in den wenigen Partien der Abbruchsaison reichte es nur zu zwei Unentschieden für die Mannschaft, in der ein langfristiger Umbruch durchgeführt wird. Den Erfolg in Uentrop leitete Philipp Wittenborn mit einer direkt verwandelten Ecke ein. Boris Baur sprach mit ihm über das Spiel.

Ihnen ist mit einer direkt verwandelten Ecke das Führungstor gelungen. Haben Sie schon mal ein solches Tor erzielt und wann hatten Sie das Gefühl, der Ball könnte richtig gefährlich werden?
Ja, ein Spiel vorher im Test gegen RW Unna II. Da es vorher geregnet hat, der Rasen und Ball nass waren, dachte ich mir, versuch, ihn hart auf den ersten Pfosten zu bringen und guck mal, was passiert. Dass es so geklappt hat, war natürlich überragend und ein super Start in das Spiel.
Nach einer eher durchwachsenen Vorbereitung ist Nordbögge mit einem Sieg gestartet. Auch mit Blick darauf, dass die Mannschaft in der abgebrochenen Saison 2020/21 gar nicht gewonnen habt, wie wichtig war der Erfolg?
Es hat sich verdammt gut angefühlt, mal wieder ein Punktspiel zu gewinnen. Man hat die Erleichterung gespürt.
Was war gut im ersten Spiel und was muss noch besser werden?
Gut war die mannschaftliche Geschlossenheit. Jeder hat für jeden gekämpft – so muss es weiter gehen. Und wir haben unsere Chancen, die wir hatten, eiskalt genutzt. Ich hoffe wir können das so beibehalten, denn wenn wir so auftreten als geschlossene Einheit, wird das sicher nicht der letzte Sieg gewesen sein.

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