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Sven Serke landete beim Indoor Trail in Dortmund auf dem Treppchen.

DORTMUND -  In einen Hindernisparcours hatte sich die Dortmunder Westfalenhalle für den dritten Ecco Indoor Trail verwandelt. Steilkurven, Downhills, Sand- und Felspassagen, Kiesbetten, Baumstümpfen, Strohballen, Treppen und vieles mehr boten den Läufern an drei Tagen eine anspruchsvolle Strecke. Sven Serke von den Lauffreunden Bönen ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen.

Jeden Tag steigerten sich die Anforderungen an die Athleten Am ersten Tag waren drei Runden mit etwa 4,2 Kilometer zu bewältigen, dann die doppelte Distanz und abschließend neun Runden über zirka 12,6 Kilometer.

Vier – Drei – Drei: Das waren die Platzierungen, die der Bönener Sven Serke bei starker Konkurrenz in Dortmund erreichte. Er belegte damit in der Gesamtwertung den dritten Rang. „Auf der Kurzstrecke musste ich mich mit einem Rückstand von sieben Zehntelsekunden mit dem vierten Platz begnügen“, meinte Serke: „Das hat mich motiviert, am nächsten Tag auf Angriff zu laufen, um den dritten Rang zu erobern.“ Vor dem Bönener landeten nur Florian Reichert aus Göttingen, der schon 2012 und 2013 gewonnen hatte, und der mehrfache deutsche Orientierungslaufmeister Sören Lösch aus Chemnitz.

Serke lief folgende Zeiten: 17:45,2, 35:01,4 und 53:01,2 Minuten. „Die Strecke war anspruchsvoller als in den vergangenen beiden Jahren. Man hat nie zu seinem Rhythmus finden können, und die eine oder andere S-Kurve hat das Überwinden der Hindernisse nicht einfacher gemacht.“ - WA

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