17 Lauffreunde suchen im Parkhaus neue Herausforderungen

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Die Lauffreunde wagten das Abenteuer Parkhauslauf.

BÖNEN -  Läufe mit einem ungewöhnlichen Streckenprofil sind gefragt in der Laufszene. Einer davon ist der Parkhauslauf im Allee-Center Hamm, der am Sonntag bereits zum siebten Mal, erneut mit Beteiligung von diesmal 17 Lauffreunden aus Bönen, stattfand.

Mit Blick zum Himmel entscheiden sich die Veranstalter diesmal, Start und Zieleinlauf im überdachten, regensicheren Parkdeck A abzuwickeln. Gelaufen wurde eine 1,6 km lange Runde über das Parkdeck B und die Zu- und Abfahrtsspindeln.

Schnellster Bönener im Fun-Lauf über 4,8 km war der 16jährige Jonas Deimann. Er bestätigte seine momentan gute Form als Zwölfter im Gesamteinlauf. Seine 18:10 Minuten reichten zudem zum zweiten Platz der Alterklasse U18.

Manuela Maletz gewann in 21:56 Minuten ihre W50, Melanie Post bei ihrem ersten Start für die Lauffreunde in einer Zeit von 28:06 Minuten die der W35. Zweite Plätze sprangen für Lukas Fudalej (M35, 21:16 Min.) und für Zoe Zicholl (U16, 22:36 Min.) heraus. Michael Flory landete mit 21:19 Minuten auf Platz drei der Alterklasse M50, Lars Kümmel holte Bronze in M40 (22:07 Min.).

Weitere Zeiten über 4,8 km: Michael Klein (M45, 20:04 Min.), Markus Meier (M45, 20:38 Min.), Mike Kosiol (M35, 23:29 Min.), Berthold Sommer (M45, 25:19 Min.)

Phillip Kaldewei gewinnt 7. Parkhauslauf im Allee-Center

Im anschließenden Schülerlauf (1,6 km) liefen Tobias Fudalej in 7:59 Minuten, Johannes Kosiol (beide U10) in 8:00 Minuten und Victoria Kosiol (U12) in 8:17 Minuten ins Ziel.

Eine neue persönliche Bestzeit meldete Martin Munk (M45) nach den sechs kräftezehrenden Runden des Hauptlauf über 9.6 km. Bei 36:40 Minuten stoppte die Uhr. Das bedeutete Platz fünf im Gesamteinlauf und Silber in der Altersklassenwertung. Zusammen mit Todt G. Willingmann (3. M45, 38:45 Minuten) und Stefan Deimann (M45, 41:58) holte Munk den dritten Platz in der Mannschaftswertung. „Wegen der Anstiege in den Spindeln musste man seine Kräfte gut einteilen“, beurteilte er das attraktive Rennen. „Es war einmal etwas anderes, als einfach nur geradeaus zu laufen“, ergänzte Markus Meier, stellvertretender Vorsitzender des Vereins. - WA/ml

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