RSV lässt den Kopf zu früh hängen

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Bernd Lublow ist am Samstag einer von nur zwei etatmäßigen Rückraumakteuren.

BÖNEN -  Schnell abhaken will Trainer Thomas Richter die erste gemeinsame Trainingseinheit mit einem gegnerischen Team, die seine Handballer des RSV Altenbögge in der Vorbereitung absolvierte. „Das war eine Katastrophe“, fasste er die 60 Minuten gegen den Bezirksligisten Viktoria Dortmund zusammen, das die Bönener deutlich verloren.

„Es lief einfach nicht“, meinte Richter: „Wir haben viel zu früh den Kopf hängen lassen.“ Das zog sich durch alle Mannschaftsteile. In der Abwehr stand der RSV nicht sicher und war im Angriff viel zu hektisch. „Wir haben nicht das gespielt, was angezeigt war“, ärgerte sich Richter. Lediglich die letzten fünf Minuten versöhnten den Trainer, der sich über Beobachter vom Liga-Gegner Wickede wunderte: „Die konnten wirklich keine Lehren aus dem Gesehenen ziehen.“

Entschuldigend aus Bönener Sicht war die Tatsache, dass einige Akteure fehlten. Dafür stand Dirk Joneleit nach seinem ausgedehnten USA-Urlaub erstmals wieder im Tor.

Bereits am Samstag ist der RSV erneut im Einsatz, wenn das Richter-Team beim Kreisligisten SG Ruhrtal in Arnsberg antritt. Dann fehlen die Urlauber Melvyn Leniger und Dennis Geckert, der Verletzte Tom Beutner und der angeschlagene Tino Stracke, wodurch der Rückraum stark ausgedünnt ist. Es verbleiben lediglich Bernd Lublow und Hendrik Abel. - bob

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