Nur kurze Verschnaufpause für die Volleyballdamen der TuS Bönen

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Sabrina Schlensog übernimmt das Grundlagentraining als Co-Trainerin.

BÖNEN -  Nur einen knappen Monat pausierten die Verbandsliga-Damen der TuS Bönen. Schon vor zwei Wochen stiegen die Volleyballerinnen wieder ins Trainings ein. Mit großem Kader: Coach Michael Salaw kann in der für die TuS am 14. September mit dem Heimspiel gegen Nachbar TV Werne beginnenden Spielzeit auf 15 Frauen setzen.

Neu dazu gekommen sind Jessica Korkowski und Sina Fröhlich. Beide gaben ihre Zusage kurz nach der Relegation. Beide kommen vom damaligen Landesligisten Lüner SV, der erst kürzlich ebenfalls in die Verbandsliga aufrückte.

„Und beide sind echte Verstärkungen“, erklärt Mannschaftssprecherin Stella Greinke. Korkowski ist Zuspielerin und wird Greinke somit Verschnaufpausen ermöglichen. Fröhlich ist Diagonalangreiferin. „Und auch da hatten wir in der vergangenen Saison Probleme, da Sarah Deutsch als auch Doreen Scharwey ja nicht immer konnten“, erklärt die Mannschaftssprecherin, „wir haben die Endphase der Saison ja quasi mit einem Stamm von acht Spielerinnen durchgestanden.“

Aufgerückt ist außerdem Kim Varlemann aus der zweiten Mannschaft als Mittelangreiferin. Zwei weitere Spielerinnen, die aktuell zum Training kämen, böten weitere Perspektiven. Corinna Stecukmann hört hingegen aus gesundheitlichen Gründen auf und „wechselt auf die Seite unserer Edelfans“, betont Greinke.

Ganz oben auf dem Trainigsplan steht erst einmal ein Grundlagentraining. „Michael meint, dass wir uns in der Verbandsliga überhaupt keine Fehler mehr erlauben dürfen. Sicherheit gibt da eine gute Technik, also Pritschen, Baggern und Aufschläge – und das ohne Unterbrechung“, erklärt Greinke. „Geschliffen“ werden die TuS-Volleyballerinnen übrigens von ihrer neuen Co-Trainerin und Mitspielerin Sabrina Schlensog. „Sie quält uns und Michael übernimmt anschließend den angenehmen Part.“

Zwei Turniere möchten die Bönenerinnen Ende August wahrnehmen. Als letzte Vorbereitung steht dann der zweite Zechencup am 6. und 7. September in der Goethehalle im Programm. - ml

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