Herzsportgruppe ist eine Erfolgsgeschichte

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Die Herzsportgruppe der TuS erfreut sich auch nach 25 Jahren noch sehr großer Beliebheit.

Bönen - Seit 25 Jahren trainiert die Herzsportgruppe der TuS Bönen in der Goethesporthalle. Anfangs im alten Gebäude an der Bahnhofstraße treffen sich die Teilnehmer seit dem Neubau der Goethegrundschule in der Sporthalle an der Wolfgang-Fräger-Straße.

Aus Anlass dieses Jubiläums trafen sich am Dienstagabend alle Sportler nach ihrer Übungsstunde zu einem kleinen gemütlichen Beisammensein. In einer Ansprache blickte der TuS-Vorsitzende Uwe Varlemann auf die 25-jährige Entwicklung zurück und erinnerte an die Anfänge im Jahre 1991. Von Karl Löbbe, dem ersten Herzsportgruppenleiter in der Gemeinde, gegründet und bis ins Jahr 2000 geleitet, habe der Verein der Gruppe nach viel Vorbereitungszeit und langwieriger bürokratischer Planung den Weg für einen stabilen Kursaufbau ebnen können.

Neben den organisatorischen Schritten war auch der finanzielle Aufwand anfangs nicht unerheblich gewesen. So hat zum Beispiel die Anschaffung einer Notfallausrüstung damals zehntausend D-Mark gekostet. Noch heute ist die Herzsportgruppe Bönener Institutionen dankbar, die mit ihrer Unterstützung den Start erleichtert hätten. Großer Dank sei auch an Uwe Höltermann zu richten, der damals in vielen technischen Funktionen für einen reibungslosen Ablauf der geschäftlichen Angelegenheiten gesorgt habe, erläuterte Varlemann.

Die Mitgliederzahl der Herzsportgruppe ist seit den Anfängen kontinuierlich gewachsen, was für den TuS-Vorsitzenden sowohl die Notwendigkeit einer solchen Einrichtung für die Gemeinde unterstreiche als auch von kompetenter Arbeit der Gruppenleiter zeuge. Derzeit ist das Interesse so groß ist, dass in zwei Gruppen in der Doppelturnhalle trainiert wird. Angeleitet werden sie von Beate Diekmann sowie Marlies und Eva Joneleit.

Bei jeder Trainingsstunde muss immer ein Arzt anwesend sein. Dr. Karl Manjura war von Beginn dabei. Seine Kolleginnen Regina Kopmane, Maren Weber und Dr. Dorothée Bauermann aus Kamen vertreten ihn im Verhinderungsfall. Besonders stolz können alle auf die Tatsache sein, dass es in all den Jahren zu keinem schwerwiegenden medizinischen Notfall gekommen ist. - lö

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