Achillessehnenriss bei Jan Weber

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Altenbögges Jan Weber hat sich im Spiel gegen den TV Brechten einen Achillessehnenriss zu.

Bönen - Die Befürchtung hat sich bestätigt: Jan Weber hat sich am Sonntag beim Spiel des RSV Altenbögge ziemlich zu Anfang der Handball-Landesliga-Partie gegen den TV Brechten die Achillessehne gerissen.

Für den Defensivspezialisten, der in dieser Saison, weil er aus privaten Gründen stark eingespannt war, nur als Teilzeitkraft aufgelaufen war, ist die Saison damit beendet. Eine ursprünglich bereits für Montag geplante Operation wurde jedoch verschoben, da zunächst eine MRT-Untersuchung klären soll, ob weitere Dinge in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Die Verletzung trifft den RSV hart. Weber hätte nicht nur gegen Mitkonkurrent Brechten der Abwehr mehr Stabilität geben können, wodurch statt der 23:25-Niederlage auch ein Sieg möglich gewesen wäre. Er ist im ohnehin schon arg gebeutelten Kader der Altenbögger der dritte Ausfall an zwei Spieltagen. Dominik Sürig wartet ebenfalls auf einen MRT-Termin, bei dem herausgefunden werden soll, was an seiner schon einmal verletzten Schulter gegen den ASC Dortmund kaputt gegangen ist. Bei Felix Warias (Außenband) hofft Trainer Tino Stracke, dass er nach den Osterferien wieder zur Verfügung steht.

Die Niederlage gegen Brechten bezeichnete Stracke als bitter. „Das war blöd, dass dadurch ein Mitkonkurrent enteilen konnte“, so der RSV-Trainer, der aus dem Aufwärtstrend des TVB aber auch Hoffnung schöpft: „Man sieht an unserem letzten Gegner, dass man mit einer kleinen Serie aus dem Gröbsten raus sein kann.“ Die Dortmunder kletterten mit drei Siegen in Folge auf Rang neun, haben nun sechs Zähler Vorsprung auf die Altenbögger, die weiter Drittletzter sind.

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