Sportabzeichen-Verleihung

Viele neue Ideen bei der Sportabzeichen-Verleihung

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Auch nunen sportliche Familien wurden in der Goetheschule geehrt.

Bönen – Es bleibt schwierig mit der Verleihung der Sportabzeichen im Rahmen  einer Feier. Nur ungefähr 80 Gäste versammelten sich am Samstagnachmittag im Foyer der Goetheschule. Für die sollte es sich aber lohnen.

Denn die, die da waren, nahmen etwas mit. Nicht nur die Urkunde für sportliche Leistungen, sondern auch einen Gewinn aus der traditionellen Verlosung. Der Gemeindesportverband (GSV) als Veranstalter hatte eine Fülle an Sponsorengeschenken besorgt. Hauptpreise waren Familienkarten für Schwimmbad und Tickets für den Kletterwald in Hamm.

Nach der Begrüßung durch den GSV-Vorsitzenden Dirk Presch wies Thomas Köster als Sportabzeichenabsolvent und Vertreter der Gemeinde auf die Veränderung der Veranstaltung hin. Eine davon war Max Kalina am Keyboard, der das Programm mit populären Stücken wie dem „Fluch der Karibik“ oder dem Tom und Jerry-Titelsong „Vielen Dank für die Blumen“ begleitete.

Sportabzeichenverleihung des Gemeindesportverbandes Bönen

Die Verleihung selbst war nach Vereinen gegliedert und wurde straff durchgezogen. Durch das Programm führte Caroline Deutsch. Sie rief zunächst den 2. Vorsitzenden des GSV gemeinsam mit Prüfer Dieter Freitag auf die Bühne, die die Sportabzeichenabsolventen ohne Verein auszeichneten. Auch das war anders als in den früheren Jahren – die Prüfer bekamen ein Gesicht und erfuhren somit eine Aufwertung. Dazu passte auch die besondere Ehrung für „Mr. und Mrs. Sportabzeichen“, wie Köster Elmar und Ingrid Barenhoff nannte. Mit Gerlinde Erdelkamp wurde eine weitere verdiente Prüferin nicht auf der Versammlung, sondern auf der Bühne geehrt.

Viel Applaus gab es für die, die das Abzeichen mit Zahl vorwiesen: Volker Barenhoff legte die Prüfungen bereits 35 Mal ab, Klaus-Georg Knippelmeyer zum 40. Mal und Gerlinde Püttmannn bereits zum 50. Mal.

Apropos magerer Besuch: Vielleicht hatte Presch ja recht mit der Vermutung, dass viele das Wetter anderweitig nutzen würden. Schließlich schien die Sonne.

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