TuS-Damen vor dem Meisterstück

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Vor dem Spiel in Iserlohn wird Bönens Trainer Jochen Schönsee Konzentration bei seinen Spielerinnen anmahnen.

Bönen - Das Tor in die Verbandsliga ist weit offen. Jetzt müssen die Volleyballerinnen der TuS Bönen nur noch hindurchgehen. Zwei Sätze fehlen dem Absteiger nur noch, um den direkten Wiederaufstieg perfekt zu machen. Dazu haben sie sogar zwei Spiele Zeit – und die sind nicht die allerschwersten. Bevor am 19. März der Tabellendrittletzte in die Goethehalle können die TuS-Damen am Samstag beim Schlusslicht Iserlohn Panther (15 Uhr/Almelohalle, Gerichtstraße) schon alles klar machen.

Eine deutlichere Favoritenstellung ist innerhalb einer Liga kaum vorstellbar als Erster gegen Letzter. Das Hinspiel gewann in nur 53 Minuten natürlich mit 3:0, gab in keinem Satz mehr als 14 Punkte ab. „Das war langweilig“, erinnert sich Trainer Jochen Schönsee. Eine ähnlich einseitige Partie käme den Bönenerinnen nun gelegen, könnte die Aufstiegsfeier so doch früh beginnen. „Iserlohn ist jetzt nicht der größte Brocken“, gibt der Trainer zu.

Doch die jungen Panther hat seitdem Verstärkung von zwei Routiniers erhalten und treten seitdem verbessert auf. „Wir dürfen solche Gegner nicht unterschätzen“, mahnt Schönsee: „Ich werden nochmal deutlich sagen, dass wir voll durchziehen müssen. Das ist das einzige, was machen kann. Abwarten gibt es im Volleyball nicht.“

Während unter der Woche das Training etwas unter Absagen litt, sieht es für die Partie am Samstag gut aus. Lediglich Doreen Scharwey hat die Saison aus Verletzungsgründen schon beendet. Jessica Karkowski ist nach einer Erkältung zuversichtlich, was ihren Einsatz angeht. So bleibt Schönsee nur eines, das er seiner Mannschaft mit auf dem Weg geben kann: „Vollgas geben und alles klar machen!“ - bob

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