IG bei der „Wundertüte“ Yunus Emre

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Mehmet Duman könnte in Nochholspiel bei Yunus Emre wieder im IG-Kader stehen.

Bönen - Durch zwei Unentschieden gegen zwei direkte Mitkonkurrenten zum Rückrundenstart hat die IG Bönen den erhofften Befreiungsschlag im Abstiegskampf der Fußball-Kreisliga A1 verpasst. Im Gegenteil, die Konkurrenten TSC Hamm II und TuS 59 Hamm im Kampf um den drittletzten Platz, dessen Belegung eventuell ein Relegationsspiel nach sich ziehen würde, haben den Rückstand durch Siege verkürzt. Bönen liegt nur noch drei Punkte vor den früheren Arminen und zwei vor den Türken.

Umso mehr schmerzt den Bönenern der verschenkte Sieg von Sonntag, als die IG beim Mitkonkurrenten Hammer SC eine 2:0-Führung aus der Hand gab. Zeit sich groß über die vergebenen Chance zu ärgern haben die Bönener allerdings nicht, bereits heute geht es für sie mit einem Nachholspiel bei Yunus Emre HSV (19.30 Uhr/Am Schloss Heessen) weiter.

Trainer Sven Kabutke hofft auf die Rückkehr von Mehmet Duman und Ramazan Dincer, die beide gegen den HSC fehlten, muss allerdings auf Ufuk Turan verzichten. Auch, der in Westtünnen verletzt ausgewechselte Stürmer Tufan Basyigit ist ein Wackelkandidat. „Yunus Emre ist eine Wundertüte“, warnt Kabutke vor der Unberechenbarkeit des kommenden Gegners. Der hat sich als Aufsteiger mittlerweile als Zehnter aus den größten Sorgen verabschiedet. Mit 48 Treffern haben die Heessener dabei doppelt so viele geschossen wie die IG, die zu ungefährlich vor dem Tor ist. - krz/bob

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