TTF Bönen: Leicht und locker zum 9:0

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Ganz stark: Das Bönener Duo Jonas Reich und Jonas Mittermüller (rechts).

Der Tabellenführer der Männer-Verbandsliga, die TTF Bönen, hat seine Pflichtübung gegen die DJK BW Greven gemeistert – und das mehr als souverän. Das favorisierte Bönen überließ den Gästen aus dem Münsterland am Samstag in der heimischen Pestalozzi-Sporthalle keinen einzigen Spielgewinn.

Tischtennis-Verbandsliga: TTF Bönen – DJK BW Greven 9:0. Leichtes Spiel für die TTF Bönen.  Nach kaum mehr als zwei Stunden Spielzeit hieß es 9:0 für die Tischtennisfreunde, die im gesamten Spielverlauf gerade einmal fünf Sätze abgaben. 

„Souveräner geht’s eigentlich nicht“, sagte ein zufriedener TTF-Trainer Walter Darenberg nach dem überzeugenden Auftritt seines Teams, das weiterhin auf den direkten Wiederaufstieg in die NRW-Liga zusteuert. Für den Spitzenreiter war es der vierte Sieg im vierten Rückrundenspiel, Bönen führt die Tabelle weiterhin mit zwei Punkten Vorsprung vor der Konkurrenz an. Der Bönener Erfolg nahm schon früh Form an: Greven, das ohne zwei Stammspieler in Bönen angetreten war, ging in den Eingangsdoppeln gleich leer aus.

Stark: Mittermüller und Reich

Vor allem Jonas Mittermüller und Jonas Reich überzeugten auf Bönener Seite mit einem glatten 3:0-Erfolg gegen die DJK-Spitzenkombination Haddick/Bothe. In den Einzeln war die Überlegenheit der Bönener ungebrochen, wobei vor allem die Siege zu Beginn der ersten Einzelrunde den Ausschlag zum überdeutlichen Gesamterfolg gaben: Der seit Wochen formstarke Mittermüller besiegte in seinem ersten Spiel am oberen Paarkreuz den besten Grevener, Spitzenspieler Haddick, in vier Sätzen. „Das war stark von Jonas. Da haben wir Greven gleich den Wind aus den Segeln genommen“, sagt Darenberg zum zwischenzeitlichen 5:0.

In der Tat hielt sich die Gegenwehr der Gäste in der Folgezeit in Grenzen. Bönen spielte die Partie am mittleren und unteren Paarkreuz routiniert runter, wobei auf Bönener Seite vor allem die Rückkehr von Tim Heyer und Jan Miksch erfreulich war: Das junge Duo war zuletzt krankheitsbedingt ausgefallen – gegen Greven steuerten sowohl Heyer als auch Miksch Punkte zum Gesamtsieg bei.

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