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SpVg hofft auf den richtigen Ausschlag des Pendels

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Von: Boris Baur

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Elias Mohamed sorgte im zweiten Durchgang gegen Werne für viel Wirbel auf der linken Bönener Seite.
Elias Mohamed sorgte im zweiten Durchgang gegen Werne für viel Wirbel auf der linken Bönener Seite. © Baur Boris

Ein bisschen in der Zwickmühle ist Cengiz Güner nach dem 2:4 gegen Eintracht Werne. Der Trainer der SpVg Bönen hat von seinem Fußball-A1-Ligisten viel Gutes gesehen, aber letztlich war es doch eine Niederlage, mit vier Gegentoren noch dazu, und Bönen steht nach drei Partien mit nur drei Punkten da.

Bönen – „Wir haben das aufgearbeitet und viel gequatscht“, erzählt Güner. „Wir hatten so viele Chancen gegen Werne, das wird irgendwann auch in die andere Richtung gehen“, ist er überzeugt, dass das Pendel bald wieder für die SpVg ausschlägt.

Vielleicht schon am Sonntag, wenn die Rehbusch-Elf um 15 Uhr beim TSC Hamm im Unionstadion gastiert. Es ist der nächste Gegner auf Augenhöhe, der den Bönenern alles abverlangen wird. „Der TSC hat viel Qualität, ist in der Offensive gut besetzt und kann deshalb gegen jede Mannschaft ein Tor machen“, sagt Güner.

Genau hier setzte er dann auch an bei der Nachbesprechung. Denn phasenweise hatte er gegen Werne Riesenlöcher gesehen. „Wir haben Spielern mit so einer Qualität zu viel Platz gegeben. Da knallt es dann direkt“, sagt der Coach, der zudem vor der Atmosphäre im Hammer Westen warnt: „Da ist es nie einfach und kann ungemütlich werden. Da müssen wir alles mitbringen. Aber das kriegen wir hin.“

Die SpVg muss nur Urlauber Dennis Schlenkhoff ersetzen. Dafür kehrt Sören Symmank nach Leistenproblemen in den Kader zurück.

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