Beim Spiel gegen TuRa ist Feuer drin

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Tim Gerwien hat seine sportliche Heimat bei TuRa Bergkamen. Er ist einer von Dreien, die zum RSV wechselten.

Bönen -  Bezirksliga: TuRa Bergkamen II – RSV Altenbögge. Nicht gut zu sprechen ist Mike Rothenpieler auf die Partie seines RSV gegen Lünen. Auch wegen des Punktverlustes beim 28:28 am vergangenen Wochenende. Aber vor allem ärgert sich der Altenbögger Coach über die Undiszipliniertheiten, die sich seine Spieler leisteten. Drei rote Karte waren die Folge. „Daran lag es aber nicht, dass wir das Spiel nicht gewonnen haben“, blickt er zurück, „wir haben auch in Überzahl schlecht gedeckt.“

Nicht einfacher wird es morgen Abend werden. „Das wird eine heiße Nummer“, sagt Rothenpieler. Auch, weil mit Tim Gerwien, Timo und Jan Weber gleich drei Spieler aus der Friedrichsberghalle in die des Marie-Curie-Gymnasiums wechselten. „Die Bergkamener sind deswegen wohl noch angefressen“, meint Rothenpieler. Andererseits sind die Neuzugänge motiviert, zu zeigen, was die Gastgeber mit ihnen verloren haben. „Die sind motiviert, hoffentlich nicht übermotiviert“, ergänzt RSV-Rückraumakteur Tino Stracke.

Wer überhaupt die Platte von TuRa betritt, wird Rothenpieler kurzfristig entscheiden. Nicht dabei ist Frederik Betz, der seine Schulterverletzung aus dem Spiel gegen Dellwig noch auskurieren muss.

Ganz verpackt hat Rothenpieler das Auftreten seiner Sieben gegen Lünen offensichtlich noch nicht. Auch wenn er sagt, dass sie „den Punkt aufgearbeitet“ hätten. In den Trainingseinheiten am Dienstag und Donnerstag ließ der Coach „verschärft“ Angriff und Abwehr trainieren. „Am Sonntag geht es darum, die Ruhe zu bewahren.“

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