RSV Altenbögge mit Rumpf-Kader nach Soest

BÖNEN -  Wer sechs Spiele in Folge gewonnen hat, der will nicht im siebten schlapp machen. Doch genau das droht den Kreisliga-Handballern des RSV Altenbögge. Vor dem Spiel beim Aufsteiger Soester TV III herrscht Personalnotstand.

Es hätte so schön sein können: In voller Besetzung einfach weiter machen mit den guten Leistungen der vergangenen Wochen und mit Seriensieg Nummer sieben den Spitzenreiter VfL Brambauer unter Druck halten, der gegen den Lüner SV II selbst vor keiner einfachen Aufgabe steht. Doch das mit dem Siegen ist nicht so einfach. Ganz besonders jetzt nicht, da Trainer Uwe Nitsch darum bangen muss, überhaupt eine Mannschaft zusammen zu bekommen.

Matthias Michalik, Bernd Lublow und die Zitt-Brüder sind beruflich verhindert, Tjorben Pflug und Frank Jarzyna sind angeschlagen, Tom Beutner und Thomas Richter verletzt. Wenn auch noch Dennis Geckert studienbedingt ausfallen sollte, wie es zu befürchten ist, wird es ganz dunkel. „Erst müssen wir mal sehen, mit welchem Kader wir antreten. Erst dann mache ich mir Gedanken darüber, wie wir Soest schlagen können“, sagt Nitsch.

Wer unter diesen personellen Voraussetzungen Extra-Motivation für lange, lange 60 Spielminuten brauchen sollte, kann sich die gute Tabellensituation vor Augen führen oder an das Hinspiel erinnern. Das war die erste und bislang einzige Partie in eigener Halle, die der RSV nicht gewonnen hat. 34:34 endete das Spiel im September, nachdem die Bönener mit dem Debütanten Beutner noch einen Sieben-Tore-Rückstand aufgeholt hatten.

Die Partie beginnt am Samstag zu ungewohnt früher Zeit (13.30 Uhr) in der Sporthalle des Börde-Berufskollegs. - sst

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