Handball

RSV hätte es gerne weniger hitzig

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Jonas Gerke wird dem RSV in Dolberg fehlen.

Bönen - In der Handball-Landesliga scheint sich nach sieben Spielen ganz langsam eine Spitzengruppe herauszukristallisieren. Mit zu den sechs Topteams, die eine positive Punktedifferenz ausweisen, gehört auch der RSV Altenbögge – und der möchte seine Position in den kommenden Wochen ausbauen.

Mit dem SV Eintracht Dolberg und dem ASV Hamm-Westfalen III hat der RSV zwei Teams mit erst zwei Siegen vor Augen, die nicht zu den Schwergewichten in der Spielklasse zählen. Der SVE wird am Samstagabend ab 19.15 Uhr allerdings seinen Heimvorteil in die Waagschale werfen. Beide ausgetragenen Partien in der Mehrzweckhalle in Dolberg gewann der Gastgeber, der auswärts dagegen noch ohne Punkt ist. „Das ist eine enge Halle, in der es manchmal hitzig wird“, sagt Altenbögges Trainer Tino Stracke. Dass beinahe zeitgleich das Fußball-Topspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München steigt, kommt ihm daher gar nicht so ungelegen, bleiben deshalb vielleicht ein paar Zuschauer zuhause.

„Im besten Falle konzentrieren wir uns aber eh auf uns“, sagt Stracke. Was auch deshalb naheliegt, weil sich beide Teams in den vergangenen Jahren zu oft gegenüberstanden, um sich noch groß überraschen zu können. Daran ändert auch die Hammer Fraktion im Bönener Aufgebot nichts. „Man kennt sich“, sagt Stracke.

Er muss erneut auf den kranken Torhüter Leon Drevermann verzichten. Jonas Gerke fällt aus privaten Gründen aus, Florian Warias sitzt zum letzten Mal seine Sperre aufgrund der angeblichen Tätlichkeit aus dem Brechten-Spiel ab. Ihn werden am Kreis wieder Gregor Stefek und Lukas Florian ersetzen. Wobei Stracke das Fehlen des Kapitäns gegen den HTV Recklinghausen in der Deckung schlimmer fand. Bei Dolberg gilt es Topscorer Tobias Lodenkemper aus dem Spiel zu nehmen, Stracke hofft dies mithilfe vermutlich des auf seiten des RSV breiteren Kaders hinzubekommen.

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