RSV begrüßt den HC Heeren zum Kreispokal

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Für Melvyn Leniger und Co. gilt es heute Abend, die Lücken zu finden und auszunutzen.

BÖNEN -  Kreispokal: RSV Altenbögge – HC Heeren (Donnerstag, 20 Uhr, Halle des MCG). Zum Pokal gibt es bekanntlich viele Floskeln. Nicht nur die, dass er eigene Gesetze habe. Oder, dass die Handballvereine ihn als eher lästige Pflichtaufgabe sehen. „Wir werden so gut dagegenhalten, wie wir können“, unterstreicht Björn Dörnemann die Ernsthaftigkeit, mit der der RSV Altenbögge die Aufgabe Kreispokal angehen wird.

„Zum einen gehen wir immer in die Halle, um zu gewinnen, egal wer kommt – ob das nun der Regionalligaletzte oder der Tabellenführer der Landesliga ist“, behauptet Altenbögges Mannschaftssprecher mit Blick auf den Gegner. „In jedem Fall ist es doch besser als die donnerstags sowieso anstehende Trainingseinheit“, erklärt er. Er will, dass die Gastgeber eine solch solide Leistung auf die heimische Platte bringen wie am vergangenen Samstag beim Bezirksliga-Tabellenführer SVE Dolberg. Einig ist er sich mit Trainer Thomas Richter darin, dass sich die Mannschaft Spiel für Spiel weiterentwickelt, als Team weiter zusammenwächst.

Anders als bei der 29:34-Niederlage in Dolberg, kann der RSV auf einen vollen Kader zurückgreifen. Wichtig: Tom Beutner ist entsperrt, so dass Richter eine Alternative mehr im Rückraum hat.

Dörnemann erwartet jedenfalls einen unterhaltsamen Pokalspielabend. „Es kommt ja dazu, dass wir die Heerener Mannschaften rein menschlich leiden können“, heißt er den klassenhöheren Gast herzlich willkommen. - ml

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